EU-Zahlungen an libysche Küstenwache Europas Flüchtlingspolitik am Pranger

Die EU bezahlt Libyens Küstenwache fast 100 Millionen Euro, damit sie ihr Flüchtlinge vom Leib hält. Nun wollen drei NGOs das Programm mit rechtlichen Mitteln stoppen.
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Flucht vor der libyschen Küstenwache: Ein Migrant versucht, ins Wasser zu springen

Foto: 

ALESSIO PADUANO/ AFP

"Ohne Menschenrechtsgarantien verstößt das Programm in eklatanter Weise gegen EU- und Völkerrecht"

Valentina Azarova, Rechtsberaterin von GLAN

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Eklatante Völkerrechtsverstöße: Mamahba, 17 Jahre alt, nach seiner Rettung auf einem spanischen Schiff im Mittelmeer

Foto: Giorgos Moutafis/ REUTERS
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"Die EU-Förderprojekte für die libysche Küstenwache verstoßen gegen Unionsrecht"

Michael Riegner, Wissenschaftler an der Humboldt-Universität

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Tödliche Überfahrt: Tunesische Fischer bergen eine Leiche aus dem Mittelmeer

Foto: FATHI NASRI/ AFP
"Wenn die EU mit Drittstaaten kooperiert, agiert sie nicht im rechtsfreien Raum"

Philipp Dann, Professor am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Rechtsvergleichung der Humboldt-Universität zu Berlin

Gutes Geschäft: Libyscher Küstenwächter auf der Suche nach Migranten

Foto: Taha Jawashi/ AFP
Fünf Menschen starben, sieben weitere werden vermisst