Nach Ankunft in Malta Polizei befragt deutschen Kapitän der "Lifeline"

Nach tagelanger Ungewissheit liegt das Rettungsschiff "Lifeline" jetzt im Hafen in Malta. Die deutsche Besatzung muss mit juristischen Konsequenzen rechnen. Die Uno kritisiert: Weil die EU politisch gelähmt sei, müssten Unschuldige leiden.
Rettungsschiff "Lifeline" im Hafen von Valletta

Rettungsschiff "Lifeline" im Hafen von Valletta

Foto: Friedrich Leitermann/ dpa
Kapitän Reisch an Bord der "Lifeline" in Valletta

Kapitän Reisch an Bord der "Lifeline" in Valletta

Foto: DARRIN ZAMMIT LUPI/ REUTERS
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aar/dpa