Streit um Präsidentschaftskandidat Ahmadinedschad bietet Wächterrat die Stirn

Mahmud Ahmadinedschad ist erbost. Er hat öffentlich die Entscheidung des Wächterrats verurteilt, der seinen engsten Vertrauten Esfandiar Rahim Maschai nicht zur Präsidentschaftswahl am 14. Juni zulässt. Irans scheidender Präsident will für seinen Wunschnachfolger kämpfen.
Vertraute Maschai und Ahmadinedschad: "Er ist ein gerechter Mann"

Vertraute Maschai und Ahmadinedschad: "Er ist ein gerechter Mann"

AP/dpa
syd/Reuters/AP