Das Abfallproblem der Malediven Die Müllinsel

Strandparadies neben Müllhölle: Über Jahrzehnte haben die Malediven aus ihrem Abfall eine giftige und stinkende Insel geschaffen. Jetzt will das Land nachhaltiger werden - und die Touristenzahlen steigern. Wie kann das funktionieren?
Eine Visual-Story von Martin Zinggl und Jo Aigner
Tropischer Strand auf den Malediven

Tropischer Strand auf den Malediven

Foto: G. ALLEGRETTI/ De Agostini/ Getty Images
Die Müllinsel Thilafushi auf den Malediven
Foto: Martin Zinggl/ DER SPIEGEL
Fotostrecke

Die Müllinsel Thilafushi auf den Malediven

Arbeiten auf der Müllinsel
Greater Male

Greater Male

Foto: Jo Aigner
Unter Wasser auf Mülljagd
Urlauber auf den Malediven: Den Müll bekommen die Touristen meist nicht zu sehen

Urlauber auf den Malediven: Den Müll bekommen die Touristen meist nicht zu sehen

Foto: Giulio Di Sturco/ Getty Images
Seit 1972 kommen Touristen auf die Malediven

Seit 1972 kommen Touristen auf die Malediven

Foto: NurPhoto/ NurPhoto via Getty Images
Wie aus Styroporboxen Ziegelsteine werden
Plastikmüll mitten in der Natur auf Hulhumalé, Malediven

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Foto: Jo Aigner
Im Waste Management Center
Die Malediven erwarten neue Besucherrekorde - die wieder für höhere Umweltbelastung sorgen

Die Malediven erwarten neue Besucherrekorde - die wieder für höhere Umweltbelastung sorgen

Foto: Jo Aigner

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft