Armut, Gewalt, Corona in Zentralamerika Treck der Verzweifelten

Trotz Infektionsgefahr, geschlossener Grenzen und abgeriegelter Herbergen brechen Tausende in Zentralamerika auf - sie wollen in die USA. Warum sie wohl nie ankommen werden.
Migranten aus Honduras haben es Anfang Oktober geschafft, die Grenze zu Guatemala zu überqueren

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Foto: Uncredited / dpa
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Harte Hand: Guatemalas Präsident ließ Tausende Honduraner verhaften und zurückbringen

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Foto: JOHAN ORDONEZ / AFP
Mexiko wehrt Migranten auch gewaltsam ab - wie hier 2018 in Tijuana an der Grenze zu den USA

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Foto: KIM KYUNG HOON/ REUTERS
Flucht vor Armut, Gewalt, Perspektivlosigkeit: Auswandern sehen viele Honduraner als einzige Option

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Foto: LUIS ECHEVERRIA / REUTERS
Eine Helferin vom Roten Kreuz klärt einen Migranten auf dem Weg in die USA über Covid-19-Gefahren auf

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Foto: ALFREDO ESTRELLA / AFP
Endstation Tijuana: Viele Migranten aus Zentralamerika stecken in Mexiko fest

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Foto: GUILLERMO ARIAS / AFP
Leben im Zelt: Im Flüchtlingscamp in der Grenzstadt Matamoros harren viele Menschen seit Monaten aus

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Foto: Lexie Harrison-Cripps / PA Images / imago images
Manche versuchen illegal mit der Hilfe von Schmugglern in die USA zu gelangen

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Foto: JOSE LUIS GONZALEZ/ REUTERS
Ende des Traums? Viele landen unfreiwillig wieder in ihrem Heimatland

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Foto: JOHAN ORDONEZ / AFP

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft