Migration aus Zentralamerika in Richtung USA Wie Karina Cruz Mendoza ihre Tochter verlor – und wiederfand

9000 Menschen machten sich Mitte Januar auf, von Honduras in Richtung USA. Das Militär in Guatemala stoppte die Karawane mit Gewalt. Doch Tausende verstecken sich noch im Land oder sind in Mexiko gestrandet.
Aus Guatemala und Mexiko berichtet Nicola Abé
Karina Cruz Mendoza und ihre Familie an einer Landstraße in Guastatoya, Guatemala

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Foto: Josué Decavele / DER SPIEGEL
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Cruz sucht nach ihrer Tochter; das Handy funktioniert nicht

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Foto: Josué Decavele / DER SPIEGEL
Der fünfjährige José Francisco Hernández Cruz ruht sich hinter einem Felsblock aus

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Foto: Josué Decavele / DER SPIEGEL
Das guatemaltekische Militär stoppt in Vado Hondo gewaltsam eine Karawane von Migrantinnen und Migranten aus Honduras

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Foto: Sandra Sebastian / AP
Robin Damián Umanzor wartet an einem Checkpoint auf seinen Covid-Test

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Foto: Josué Decavele / DER SPIEGEL
»Wir sind drei Tage gelaufen. Seit zwei Tagen haben wir nichts mehr gegessen«, erzählt Umanzor, »jetzt ist es vorbei.« Er hat sich aus Erschöpfung freiwillig gestellt

»Wir sind drei Tage gelaufen. Seit zwei Tagen haben wir nichts mehr gegessen«, erzählt Umanzor, »jetzt ist es vorbei.« Er hat sich aus Erschöpfung freiwillig gestellt

Foto: Josué Decavele / DER SPIEGEL
Umanzor und seine Freunde werden nach Honduras zurückgebracht

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Foto: Josué Decavele / DER SPIEGEL
Polizisten patrouillieren am Suchiate-Fluss an der Grenze zwischen Mexiko und Guatemala

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Foto: Josué Decavele / DER SPIEGEL
Medarda Argentina Sanabria Tabara und ihre Familie schlafen auf der Straße in Tapachula, Mexiko

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Foto: José Torres
Migrantinnen und Migranten warten vor der örtlichen Asylbehörde Comar in Tapachula, Mexiko

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Foto: José Torres
Karina Cruz Mendoza findet ihre Tochter wieder in Guastatoya, Guatemala

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Foto: Josué Decavele / DER SPIEGEL

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft

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