Als Haushälterin von Manila nach Frankreich Sie wickeln Babys reicher Familien – und sehen ihre eigenen Kinder jahrelang nicht

Sie putzen, führen Hunde aus und passen auf fremde Kinder auf, jeden Tag, jahrelang: Ein Fotoprojekt zeigt, wie Frauen von den Philippinen in Europa arbeiten, damit ihre Familien zu Hause ein besseres Leben führen können.
Von Maria Stöhr und Thomas Morel-Fort (Fotos)
Jhen beim Putzen einer Wohnung in Paris. Seit der Coronakrise erhält sie viel weniger Aufträge

Jhen beim Putzen einer Wohnung in Paris. Seit der Coronakrise erhält sie viel weniger Aufträge

Foto: Thomas Morel-Fort
Globale Gesellschaft Pfeil nach rechts
Alle Artikel Pfeil nach rechts
Eine Philippinerin spült Geschirr auf einem Ausflugsdampfer der Seine in Paris

Eine Philippinerin spült Geschirr auf einem Ausflugsdampfer der Seine in Paris

Foto: 

Thomas Morel-Fort

Jhens Familie auf die Philippinen: Mehrere Familien leben von dem Geld, das Donna und Jhen regelmäßig nach Hause schicken

Jhens Familie auf die Philippinen: Mehrere Familien leben von dem Geld, das Donna und Jhen regelmäßig nach Hause schicken

Foto: Thomas Morel-Fort / Thomas-Morel-Fort
Grüße aus der Heimat: Jhens Tochter Jennidel (rechts) und die Tante telefonieren mit Jhen in Paris

Grüße aus der Heimat: Jhens Tochter Jennidel (rechts) und die Tante telefonieren mit Jhen in Paris

Foto: Thomas Morel-Fort / Thomas-Morel-Fort
Ein seltener Moment der Ruhe: Donna, Jhen und eine weitere Frau haben sich abends verabredet. Die philippinische Community in Paris ist groß

Ein seltener Moment der Ruhe: Donna, Jhen und eine weitere Frau haben sich abends verabredet. Die philippinische Community in Paris ist groß

Foto: Thomas Morel-Fort
Wanderarbeiterinnen in Frankreich: Ein Leben zwischen Manila und Paris
Foto: Thomas Morel-Fort
Fotostrecke

Wanderarbeiterinnen in Frankreich: Ein Leben zwischen Manila und Paris

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft