Aung San Suu Kyi Umgang mit Rohingya-Krise hätte "besser" ausfallen können

Für ihr Schweigen wurde Myanmars De-facto-Regierungschefin kritisiert. Jetzt hat sie Fehler in der Rohingya-Krise eingeräumt, verteidigte aber auch die Sicherheitskräfte - und die Verhaftung von Journalisten.
Aung San Suu Kyi

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aev/AP/AFP/Reuters