Unter der Militärdiktatur in Myanmar »Sie genießen die Angst der Bevölkerung«

Der vergangene Sonntag war der blutigste Tag in Myanmar seit dem Putsch vor einem Monat, mindestens 18 Demonstranten wurden erschossen. Der SPIEGEL hat mit einem Augenzeugen gesprochen.
Ein Interview von Georg Fahrion, Peking
Nach den tödlichen Schüssen an der Hledan Road in Yangon am 28. Februar, im Hintergrund die Barrikade. Der SPIEGEL zeigt in diesem Artikel Fotos, die Min Ant Thoon an jenem Tag gemacht hat.

Nach den tödlichen Schüssen an der Hledan Road in Yangon am 28. Februar, im Hintergrund die Barrikade. Der SPIEGEL zeigt in diesem Artikel Fotos, die Min Ant Thoon an jenem Tag gemacht hat.

Foto: Min Ant Thoon
Geschosshülsen, die Demonstranten aufgelesen haben

Geschosshülsen, die Demonstranten aufgelesen haben

Foto: Min Ant Thoon
Rettungssanitäter versorgen einen Schwerverletzten

Rettungssanitäter versorgen einen Schwerverletzten

Foto: Min Ant Thoon
Die Demonstration in Hledan, bevor die ersten Schüsse fielen.

Die Demonstration in Hledan, bevor die ersten Schüsse fielen.

Foto: Min Ant Thoon