Myanmar Wer verdient an den Rubinen – und welche Verbrechen werden damit finanziert?

Sie gehören zu den wertvollsten Edelsteinen der Welt: Die meisten Rubine kommen aus einem einzigen Tal in Myanmar, das lange Zeit nicht bereist werden durfte. Nun waren zwei Fotojournalisten vor Ort.
Von Maria Stöhr und Vlad Sokhin (Fotos)
Diese Frau bewahrt die Rubine, die sie findet, in ihrem Mund auf. Ihre Hände, sagt sie, brauche sie ja für die harte Arbeit im Berg

Diese Frau bewahrt die Rubine, die sie findet, in ihrem Mund auf. Ihre Hände, sagt sie, brauche sie ja für die harte Arbeit im Berg

Foto: 

Vlad Sokhin/laif

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»Man trifft auch heute noch überall Menschen, die ihre Hand öffnen und einem ein paar Rubine entgegenstrecken«

Fotojournalist Hugo Nazarenko

In den Minen arbeiten ausschließlich Männer. Doch einige Frauen aus Mogok machen sich dennoch auf Steinsuche abseits der großen Abbaugebiete

In den Minen arbeiten ausschließlich Männer. Doch einige Frauen aus Mogok machen sich dennoch auf Steinsuche abseits der großen Abbaugebiete

Foto: 

Vlad Sokhin/laif

Viele Grubenschächte sind behelfsmäßig und schlecht gesichert, es kommt immer wieder zu schweren Bergunglücken im Mogok-Tal

Viele Grubenschächte sind behelfsmäßig und schlecht gesichert, es kommt immer wieder zu schweren Bergunglücken im Mogok-Tal

Foto: 

Vlad Sokhin/laif

Edelsteinsuche in Myanmar
Foto: Vlad Sokhin/laif
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Edelsteinsuche in Myanmar

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft