+++ Newsblog +++ Ivanka Trump fordert mehr Frauenrechte

Am zweiten Tag von Trumps Auslandsreise meldet sich seine Tochter Ivanka zu Wort: In Sachen Frauenrechte gebe es in Saudi-Arabien "noch viel zu tun". Alles Wichtige im Newsblog.

AP

16:08 Uhr

US-Präsidententochter Ivanka Trump hat sich in Saudi-Arabien für die Frauenrechte stark gemacht. Die 35-Jährige sagte vor Vertreterinnen des sunnitischen Königreichs in Riad, es habe in den vergangenen Jahren ermutigende Fortschritte in dem Land gegeben, "es gibt aber noch viel zu tun". "Freiheiten und Chancen müssen weiter erkämpft werden", sagte Ivanka Trump weiter.

Saudi-Arabien ist das einzige Land der Welt, in dem Frauen nicht Auto fahren dürfen. In der Öffentlichkeit sollen sie sich von Kopf bis Fuß verschleiern.

Auch Melania Trump informierte sich über die Frauenpolitik des muslimischen Landes, sie besuchte ein Zentrum, in dem Frauen gezielt gefördert werden.

Melania Trump
REUTERS

Melania Trump

14:24 Uhr

Schöne Grüße aus Iran

Irans Außenminister Mohammad Javad Zarif fordert von US-Präsident Trump, er möge bei seinem Besuch in Riad mit seinen Gastgebern auch darüber diskutieren, wie ein Terroranschlag wie am 11. September 2001 zu verhindern sei. An den Anschlägen in New York, Washington und in Pennsylvania waren 19 Terroristen beteiligt, die meisten davon stammten aus dem Königreich Saudi-Arabien.

US-Außenminister Rex Tillerson sagte anlässlich Trumps Besuchs bei Irans Erzrivalen Saudi-Arabien, ein mit Riad geschlossenes milliardenschweres Rüstungsabkommen diene dazu, dem "bösartigen iranischen Einfluss" zu begegnen.

13:21 Uhr

Alles auf Neustart

Donald Trump hatte im Wahlkampf wiederholt Muslime und den Islam scharf attackiert, im Amt verhängte er dann einen pauschalen Einreisestopp gegen Bürger aus sieben mehrheitlich muslimischen Ländern. Nun will er in Saudi-Arabien in einer Grundsatzrede neue Töne anschlagen. Erste Auszüge aus seinem Manuskript wurden bereits vor der Rede vom Weißen Haus verbreitet:

Ziel der US-Regierung sei es, gemeinsam mit den Ländern der arabischen Welt gegen islamistischen Extremismus vorzugehen. "Dies ist kein Kampf zwischen verschiedenen Religionen", vielmehr handele es sich um einen "Kampf zwischen Gut und Böse", heißt es in Trumps Manuskript. Wenn ein Terrorist im Namen Gottes einen unschuldigen Menschen ermorde, sei das als Angriff auf alle Gläubigen zu verstehen. Es gehe nicht darum, den Menschen zu sagen, wie sie zu leben oder was sie zu glauben hätten. Der Nahe Osten müsse auch selbst gegen islamistische Extremisten aktiv werden, die Länder könnten nicht erwarten, dass die USA den Kampf für sie übernähmen. Der Kampf gegen Extremisten müssen gemeinsam geführt werden.

Der Terrorismus habe sich über die ganze Welt verbreitet. "Aber der Weg zum Frieden beginnt hier, auf diesem uralten Boden, diesem heiligen Land. Die Staaten des Nahen Ostens können nicht darauf warten, dass die Macht Amerikas diesen Feind für sie zermalmt."

13:06 Uhr

Finanzquellen von Terroristen austrocknen

Die USA und die arabischen Golfstaaten wollen die Finanzströme von Terrorgruppen stärker unterbinden. Beide Seiten unterzeichneten beim Besuch Donald Trumps ein Abkommen über die Gründung eines Zentrums, das die Finanzierung extremistischer Gruppen überwachen soll.

12:48 Uhr

Jerusalem erwartet Erklärungen von Trump

Der milliardenschwere Waffendeal, den Donald Trump in Riad mit den Saudi-Arabern vereinbart hat, wird in Israel argwöhnisch betrachtet. Man erwarte dazu die Erläuterungen des US-Präsidenten. Trumps Tross wird am Montag in Israel erwartet.

Yuval Steinitz, ein Vertrauter des Premiers Benjamin Netanyahu, sagte, es sei entscheidend, dass Israel seine militärische Vormachtstellung in der Region bewahre. Saudi-Arabien sei noch immer ein feindliches Land. "Und niemand weiß, was die Zukunft bringt."

12:18 Uhr

Spielstunde mit First Lady

Während ihr Mann, der US-Präsident Donald Trump in Riad eifrige Business-Gespräche führte, hat Melania Trump der Internationalen Schule einen Besuch abgestattet. Die First Lady las und spielte mit den Kindern, offensichtlich mit viel Engagement. Sie wurde vom saudischen Bildungsminister begleitet.

First Lady Trump mit Kindern in der Internationalen Schule in Riad
REUTERS

First Lady Trump mit Kindern in der Internationalen Schule in Riad

Für Melania Trump ist es der erste Besuch in dem muslimischen Land - und ihr erster Auftritt als Repräsentantin der USA auf internationaler Bühne.

Sie trug zu dem Termin ein Kleid, das ihre Knie umspielte. In dem muslimischen Land gelten für Frauen strenge Kleidervorschriften.

Melania Trump
REUTERS

Melania Trump

11.51 Uhr

Kurze Zwischenbilanz von SPIEGEL-Korrespondent Christoph Scheuermann, der Donald Trump auf dessen erster Auslandsreise begleitet

Donald Trump befindet sich seit gut 26 Stunden in Riad und es ist, nach derzeitigem Wissensstand, noch nichts Verrücktes passiert. Auch das muss man schreiben. Er hat der saudischen Regierung Hubschrauber und Raketenabwehrsysteme im Wert von 110 Milliarden Dollar verkauft, er hat an einem Schwerttanz teilgenommen, er hat sich vor dem saudischen König verbeugt, während der König ihm eine Goldkette um den Hals legte. Viele der mitreisenden Journalisten fragen sich schon besorgt, ob Trump zu Normalität fähig ist, beruhigen sich aber damit, dass dieser Zustand in der Vergangenheit nie allzu lange anhielt. Am Nachmittag trifft er auf arabische Staatschefs in der Nähe seines Hotels, abends wird er ein "Zentrum für die Abwehr extremistischer Ideologie" eröffnen (ja, das heißt wirklich so).

11:15 Uhr

Besuch am Nil

Der US-Präsident hat eine Einladung zu einem Besuch in Ägypten angenommen. Bei einem Treffen mit dem ägyptischen Staatschef Abdel Fattah el-Sisi sagte Trump: "Wir werden das unbedingt sehr bald auf die Liste setzen." Trump lobte die Sicherheit in Ägypten, die "sehr stark" zu sein scheine. El-Sisi gab das Kompliment zurück: Der US-Präsident sei eine "einzigartige Persönlichkeit, die in der Lage ist, das Unmögliche zu tun". Darauf Trump lächelnd: "Ich stimme zu."

11 Uhr

Eine Verbeugung, ein Diener - ein Knicks?

Muss ein US-Präsident vor dem saudischen König wirklich einen Diener machen? Als König Salman am Samstag die höchste Medaille des Königreichs verlieh, beugte der deutlich längere Trump seinen Kopf zu dem Monarchen hinab. Auf Filmaufnahmen des saudischen Fernsehens ist anschließend eine Hoch-Tief-Bewegung des US-Präsidenten zu sehen, gar ein Knicks? Trump hatte einst Barack Obama dafür kritisiert, als dieser sich vor dem König verbeugt hatte.

9.58 Uhr

"Wunderschönes Kriegsgerät", made in the US

Auch ein Treffen mit dem Emir von Katar steht heute auf Trumps Terminplan - und auch hier geht es um den Kauf von Waffen, in den Worten des US-Präsidenten: um "wunderschönes Kriegsgerät", das niemand so gut herstelle wie die Vereinigten Staaten. Der Deal bringe Jobs in den USA und "großartige Sicherheit" für die Region.

9:16 Uhr

Mit Bahrain auf Kuschelkurs

Am Morgen traf Trump in Riad den König des Golfstaats Bahrain, Hamad Bin Issa Al Chalifa. Nach Angaben von mitreisenden Journalisten sagte Trump dem König, das Treffen sei eine "große Ehre". In der Vergangenheit hab es einige kleinere Belastungen bei den bilateralen Beziehungen gegeben, diese gehörten unter seiner Administration der Vergangenheit an. Trump sagte: "Ich freue mich sehr darauf, wir haben viel gemeinsam."

Die US-Regierung unter Trump hat jüngst beschlossen, den Verkauf von 19 F-16 Kampfflugzeugen des Konzerns Lockheed Martin für fünf Milliarden Dollar an Bahrain voranzutreiben. Wegen Menschenrechtsbedenken war das Abkommen im vergangenen Jahr unter Trumps Vorgänger Barack Obama gestoppt worden.

Sonntag, 21. Mai 2017

Der Terminplan für heute

Zum Auftakt seines zweiten Besuchstages in Saudi-Arabien trifft Trump einige Staatsoberhäupter der islamischen Welt. Später wird der US-Präsident an einem Treffen des Golfkooperationsrates und einem Gipfel mit Dutzenden Staatschefs teilnehmen. Dort will Trump eine mit Spannung erwartete Grundsatzrede zum Islam halten.

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Fotostrecke: Trumps Säbeltanz

Samstag, 19.15 Uhr

Waffendeal soll Saudi-Arabien vor "bösartigem iranischen Einfluss" schützen

Die Journalisten mussten lange warten, aber dann äußerte sich auch Rex Tillerson, der US-Außenminister. Die Menschenrechtsverletzungen seien nicht länger hinnehmbar, sagte Tillerson in Riad, das Regime müsse endlich aufhören, den Terror zu unterstützen und solle gefälligst die Meinungsfreiheit achten. Natürlich sprach er nicht von Saudi-Arabien, sondern von Iran, dem Erzfeind der Saudis. Die meisten Journalisten waren fassungslos, dass Tillerson der Regierung in Teheran eine (natürlich berechtigte) Lektion in Menschenrechten erteilt, aber Saudi-Arabien von aller Kritik verschont - ein Land, das Blogger in den Knast steckt und mit 1000 Peitschenhieben bestraft. Tillerson ahnte schon, dass das bei der Presse nicht gut ankommt, nach zwei Fragen machte er Schluss.

Sein Kommentar zum Rüstungsabkommen: Das Geschäft garantiere "die langfristige Sicherheit Saudi-Arabiens und der gesamten Golfregion" angesichts des "bösartigen iranischen Einflusses" und "der mit dem Iran zusammenhängenden Bedrohungen".

18.39 Uhr

Zufrieden in Riad

US-Präsident Donald Trump zieht Bilanz seines ersten Besuchstages in Saudi-Arabien: "Das war ein riesiger Tag. Riesige Investitionen in die Vereinigten Staaten. Hunderte Milliarden Dollar Investitionen in die Vereinigten Staaten und Jobs, Jobs, Jobs."

17.42 Uhr

Trump schafft Jobs - in Saudi-Arabien

Laut US-Regierungssprecher Sean Spicer ist es "der größte einzelne Rüstungsdeal in der US-Geschichte" und "eine riesige Nachricht für US-Firmen und amerikanische Arbeiter": Über einen Zeitraum von zehn Jahren soll Saudi-Arabien Waffen im Wert von etwa 350 Milliarden Dollar aus den USA kaufen. Das Abkommen, das Trump bei seinem Besuch in Riad geschlossen hat, beinhaltet unter anderem den Kauf von 150 Blackhawk-Helikoptern der US-Rüstungsfirma Lockheed Martin. Die Militärmaschinen sollen allerdings nicht in den USA, sondern in Saudi-Arabien selbst hergestellt werden. So sollen rund 450 Jobs geschaffen werden - in Saudi-Arabien.

15.35 Uhr

USA und Saudis einigen sich auf größeren Waffendeal

Die USA und Saudi-Arabien haben sich auf ein umfangreiches Rüstungsabkommen geeinigt, berichten am Samstagnachmittag mehrere Nachrichtenagenturen. Beim Besuch von Donald Trump in Riad sei die Unterzeichnung einer Absichtserklärung für einen Deal mehr als 100 Milliarden Dollar geplant, sagte nach Angaben von mitreisenden Journalisten ein Sprecher des Weißen Hauses.

Das Abkommen sei dazu gedacht, "Saudi-Arabiens Verteidigungsbedürfnis zu unterstützen", das das Land und die Golfregion angesichts einer Bedrohung durch Iran habe, hieß es. Über die nächsten zehn Jahre hinweg sind laut der Nachrichtenagentur AP weitere Geschäfte in einer Größenordnung von 350 Milliarden Dollar geplant.

14.47 Uhr

13.53 Uhr

König Salman verleiht Trump Medaille

Trump mit König Salman
AP

Trump mit König Salman

Mittlerweile ist Donald Trump bei der offiziellen Begrüßungszeremonie im Königspalast angekommen. König Salman überreichte dem US-Präsidenten dort die höchste Medaille des Königreichs als Auszeichnung für seine Versuche, die Beziehungen beider Länder weiter zu vertiefen.

Trump wurde von seiner Frau Melania, seiner Tochter Ivanka und deren Ehemann Jared Kushner begleitet. Nach dem Zeremoniell, das in ähnlicher Form auch Trumps Amtsvorgänger Barack Obama und George W. Bush erlebt hatten, war ein Gespräch zwischen den beiden Staatsoberhäuptern angesetzt.

13.00 Uhr

12.15 Uhr

"Als angeschlagener Präsident gelandet"

Christoph Scheuermann, Korrespondent des SPIEGEL, begleitet Donald Trump auf dessen erster Auslandsreise. In diesem Video fasst er vom Flughafen von Riad aus die Ausgangslage der Reise zusammen:

SPIEGEL ONLINE

12.00 Uhr

"Dunham und Moore arbeiten an Trump-Filmen"

Ein Jahr nach der US-Präsidentschaftswahl sollen im November gleich zwei Dokumentationen über Donald Trump ins Kino kommen. Autorin und Schauspielerin Lena Dunham arbeitet an "11/8/16", Filmemacher Michael Moore an einem Werk namens "Fahrenheit 11/9". Wie der "Hollywood Reporter" am Samstag berichtet, wurden potenziellen Käufern beim Filmfestival Cannes nun Auszüge aus der Moore-Produktion gezeigt.

Donald Trump und Michael Moore
DPA

Donald Trump und Michael Moore

Das Kürzel 11/9 steht bei Moore für den 9. November 2016, den Tag, an dessen Morgen Trump zum nächsten Präsidenten erklärt wurde. Mit der Rolle des früheren US-Präsidenten George W. Bush vor und nach den Anschlägen vom 11. September 2001 hatte sich Moore 2004 in "Fahrenheit 9/11" auseinandergesetzt.

"Fahrenheit 11/9" soll am 9. November 2017 in den US-Kinos starten - einen Tag vor Lena Dunhams Doku "11/8/16", für die sie unter anderem am Wahlabend des 8. November selbst bei Hillary Clintons Team in New York gedreht haben soll.

11.44 Uhr

11.18 Uhr

Saudi-Arabien will offenbar Netz-Überwachungszentrum eröffnen

Pünktlich zum Besuch von Donald Trump will Saudi-Arabien am Sonntag angeblich ein neues Koordinationszentrum eröffnen, das sich mit der Online-Aktivität von Gruppen wie dem "Islamischen Staat" befasst. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Mohammed al-Issa, den Generalsekretär der Islamischen Weltliga. Al-Issa sagte der Agentur zufolge, Saudi-Arabien wolle den Kampf auch über militärische Aktionen hinaus aufnehmen, "weil wir wissen, dass diese Gruppen nur besiegt werden können, wenn wir ihre Ideologie besiegen."

11.08 Uhr

Trump besucht Riad - und sieht sich selbst

SPIEGEL-Korrespondent Christoph Scheuermann berichtet von einer netten Geste der Saudis: "Auf der Autobahn vom König Khalid International Airport zum Ritz-Carlton in Riad haben die Scheichs riesige Donald-Trump-Plakate aufhängen lassen. Beim Blick aus dem Fenster sieht Trump also meistens sich selbst, sehr geschickt von den Gastgebern, weil sich Trump sowieso nicht für die Umgebung interessiert."

10.40 Uhr

Reddit-Forum r/the_donald nicht mehr einsehbar

Das wohl wichtigste Forum von Donald-Trump-Unterstützern jenseits der Social-Media-Accounts des US-Präsidenten ist derzeit nicht mehr für jeden abrufbar. "Du musst eingeladen werden, um diese Gruppe ansehen zu können", heißt es am Samstagvormittag per Einblendung, wenn man r/the_donald aufruft.

Mit Trumps Auslandsreise dürfte der Vorgang aber nichts zu tun haben. In der Einblendung heißt es, die Reddit-Administratoren hätten drei Moderatoren des Forums ohne Warnung entfernt. Um Stärke gegen unfaire Regeln zu demonstrieren, habe man nun temporär das Licht ausgeknipst. Um 21 Uhr US-Ostküstenzeit am Samstag folge eine Ankündigung zum Thema, heißt es.

10.00 Uhr

Nach Treffen mit dem König erst einmal ins Hotel

Es sei "eine große Ehre", hier zu sein, sagt Donald Trump nach der Landung auf dem Flughafen von Riad. Saudi-Arabiens König Salman schüttelte die Hände von Präsident und First Lady und sagte nach Angaben des Übersetzers: "Ich bin froh, Sie zu sehen".

Video: Trumps Ankunft in Riad

Nach dem Treffen geht es für Trump und seine Mitreisenden jetzt erst einmal in Richtung Hotel, wo sie ein wenig Freizeit haben, bevor die offiziellen Termine anstehen. Melania Trump trug bei ihrer Ankunft in Riad kein Kopftuch, wie vor ihr zum Beispiel schon die ehemalige First Lady Michelle Obama. Auch Laura Bush und Hillary Clinton waren bereits ohne Kopftuch in Saudi-Arabien.

Zu Michelle Obamas Verzicht auf ein Kopftuch 2015 hatte sich Donald Trump per Twitter geäußert:

09.35 Uhr

Trumps Besuch löst gemischte Gefühle in der Region aus

Im Nahen Osten stehen viele Beobachter der Reise des US-Präsidenten skeptisch gegenüber, es gibt aber auch Hoffnungen. Einen Überblick verschiedener Einschätzungen zur ersten Auslandsreise Trumps als Staatschef haben wir hier zusammengestellt.

09.27 Uhr

Salman nimmt Trump in Empfang

US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania Trump in Riad
AP

US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania Trump in Riad

Saudi-Arabiens König Salman hat Trump am Flughafen von Riad begrüßt. Ein offizielles Gespräch zwischen beiden Staatsoberhäuptern ist für den Lauf des Tages geplant. Zudem soll der US-Präsident am Nachmittag Kronprinz Mohammed bin Najif sowie dessen Stellvertreter Mohammed bin Salman treffen.

09.18 Uhr

Trump plant Rede zum Thema Islam

In Saudi-Arabien will US-Präsident Trump unter anderem eine Rede zum Islam halten, und es gibt noch weitere politisch brisante Programmpunkte während seines Besuchs im Nahen Osten. Hier lesen Sie mehr dazu.

09.00 Uhr

Gefeuerter FBI-Chef Comey zu Aussage im Kongress bereit

Trumps Reise wird von neuen Entwicklungen in der Russland-Affäre überschattet. Der von ihm gefeuerte FBI-Chef James Comey erklärte sich am Freitagabend (Ortszeit) zu einer Aussage im Geheimdienstausschuss des US-Senats bereit. Mehr zu Hintergründen erfahren Sie hier.

08.45 Uhr

Air Force One landet in Riad

US-Präsident Donald Trump ist am Samstagmorgen in Saudi-Arabien angekommen. Die Air Force One setzte gegen 8.45 Uhr (MESZ) auf dem Flughafen von Riad auf. Bei dem Besuch soll ein Waffendeal in Höhe von 100 Milliarden Dollar zwischen beiden Ländern abgeschlossen werden. Trump ist der einzige US-Präsident, der Saudi-Arabien für seine erste Auslandsreise ausgewählt hat. Auf dem achttägigen Trip wird der 70-Jährige vier weitere Länder besuchen: Israel, Vatikan, Belgien, Italien.



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