Ölkatastrophe in Russland Ein Unglück kommt selten allein

Zehntausende Tonnen Diesel sind bei der Ölkatastrophe in Sibirien in die Umwelt geraten. Der Vorfall zeigt, welche Schäden der rasche Klimawandel im Norden Russlands anrichten kann.
Von Christian Esch, Moskau
Schwimmende Barrieren sollen den Dieseltreibstoff auf dem Ambarnaja-Fluss zurückhalten.

Schwimmende Barrieren sollen den Dieseltreibstoff auf dem Ambarnaja-Fluss zurückhalten.

Foto: AFP
Die Satellitenbilder der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) zeigen das Ausmaß des Ölunfalls: Hier die Verschmutzung des Flusses Ambarnaya mit Diesel (rotbraun) sowohl am 31. Mai als auch am 1. Juni zu sehen.

Die Satellitenbilder der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) zeigen das Ausmaß des Ölunfalls: Hier die Verschmutzung des Flusses Ambarnaya mit Diesel (rotbraun) sowohl am 31. Mai als auch am 1. Juni zu sehen.

Foto: ESA
Die größte Katastrophe dieser Art nördlich des Polarkreises in der Geschichte der Menschheit.

Wladimir Tschuprow, Experte für Öl-Spills bei Greenpeace

Wladimir Potanin (rechts) mit Wladimir Putin.

Wladimir Potanin (rechts) mit Wladimir Putin.

Foto: Mikhail Klimentyev/ AP
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