Perus junge, politische Generation »Es lohnt sich zu kämpfen«

Mit ihren Massenprotesten haben Peruaner den Interimspräsidenten Manuel Merino zum Rücktritt gezwungen. Doch sie wollen noch mehr – über eine junge Generation, die aufgewacht ist.
Alejandra Thais, 24, setzt sich für den Wandel ein

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Ein Demonstrant hält ein Plakat mit den Gesichtern von Inti Sotelo und Bryan Pintado hoch

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Foto: Aldair Mejia/EPA-EFE/Shutterstock
Der neue Interimspräsident Francisco Sagasti übernimmt ein Land in der Krise

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Foto: HANDOUT / AFP
Für Rocío Rojas, 24, spielt Politik und Protest erst seit diesem Jahr eine größere Rolle

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Foto: Gianfranco Peraza Arce
Corona-Hotspot: Peru hat eine der höchsten Sterblichkeitsraten pro Einwohner weltweit

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Cecilia Quiroz, 25, aus Tacna: »Es lohnt sich zu kämpfen«

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Wie in Chile machen auch in Peru Bürger ihre Wut hörbar, indem sie bei »cazeroleros« auf Töpfe und Pfannen schlagen

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Foto: Rodrigo Abd / dpa

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft

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