Polizeigewalt und Hunger in Uganda "Das Knie von Diktator Museveni drückt schon zu lange auf unseren Hals"

Weil sie auf den Hunger in Uganda während des Corona-Lockdowns aufmerksam machte, wurde die Menschenrechtsaktivistin Stella Nyanzi verhaftet. Im Interview erzählt sie, wie das Virus das autoritäre Regime stärkt.
Regierungskritikerin Stella Nyanzi bei ihrer Verhaftung am 18. Mai 2020. Sie hatte einen Protest gegen den Hunger in Uganda organisiert

Regierungskritikerin Stella Nyanzi bei ihrer Verhaftung am 18. Mai 2020. Sie hatte einen Protest gegen den Hunger in Uganda organisiert

Foto: SUMY SADURNI/ AFP
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Ein Polizist schlägt eine Straßenverkäuferin auf einer Straße in Kampala. Das Foto wurde am 26. März aufgenommen. Wenige Tage zuvor hatte Präsident Yoweri Museveni die Bevölkerung angewiesen, zu Hause zu bleiben - für viele Menschen bedeutete das zu hungern

Ein Polizist schlägt eine Straßenverkäuferin auf einer Straße in Kampala. Das Foto wurde am 26. März aufgenommen. Wenige Tage zuvor hatte Präsident Yoweri Museveni die Bevölkerung angewiesen, zu Hause zu bleiben - für viele Menschen bedeutete das zu hungern

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BADRU KATUMBA/ AFP

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JAMES AKENA/ REUTERS

Ein Militäroffizier händigt Anfang April Nahrung an eine Frau in Kampala aus. 1,5 Millionen Menschen leben in der Hauptstadt, viele haben keine Unterstützung erhalten

Ein Militäroffizier händigt Anfang April Nahrung an eine Frau in Kampala aus. 1,5 Millionen Menschen leben in der Hauptstadt, viele haben keine Unterstützung erhalten

Foto: imago images/Xinhua
Stella Nyanzi bei ihrer Verhaftung

Stella Nyanzi bei ihrer Verhaftung

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SUMY SADURNI/ AFP

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft