Rede zum Jerusalem-Tag Ahmadinedschad nennt Holocaust ein "Märchen"

Der iranische Präsident Ahmadinedschad hat den Holocaust erneut bestritten. Er sei ein "Märchen, das als Vorwand für Verbrechen gegen die Menschheit" missbraucht werde, sagte er bei einer Rede zum Jerusalem-Tag. Am Rande der Veranstaltung wurden mehrere Regierungsgegner festgenommen.
Iranischer Präsident Ahmadinedschad (Archivbild): Holocaust-Leugnung auf großer Bühne

Iranischer Präsident Ahmadinedschad (Archivbild): Holocaust-Leugnung auf großer Bühne

Foto: A2800 epa Abedin Taherkenareh/ dpa
amz/dpa/AP/Reuters/AFP/ddp