Baltikum Russische Luftwaffe fliegt Scheinangriffe gegen Nato-Staaten

Über dem Baltikum fliegen russische Militärjets provokante Manöver. Um sie abzufangen, sind Nato-Jets im vergangenen Jahr nach SPIEGEL-Informationen 150 mal aufgestiegen.
Russische SU-27-Flieger (bei einer Flugschau 2011): Scheinangriffe an der Nato-Grenze

Russische SU-27-Flieger (bei einer Flugschau 2011): Scheinangriffe an der Nato-Grenze

Foto: Sergei Ilnitsky/ picture alliance / dpa

Hamburg - Im Baltikum gab es in jüngster Zeit mehrfach provokante Manöver der russischen Luftwaffe. Russische Kampfjets flogen nach SPIEGEL-Informationen besonders häufig sogenannte Scheinangriffe. Sie rasten mit hoher Geschwindigkeit auf die Nato-Grenze zu, drehten erst in letzter Minute ab oder verletzten gar für kurze Zeit den Nato-Luftraum. (Lesen Sie hier die ganze Geschichte im neuen SPIEGEL.)

2014 stiegen 150-mal Jagdflugzeuge der Nato im Baltikum auf, um russische Militärjets abzufangen. Damit solche Situationen militärisch nicht eskalieren, sprach sich der Nato-Oberbefehlshaber in Europa, General Philip Breedlove, für die Wiedereinrichtung eines "Roten Telefons" mit dem russischen Generalstab in Moskau aus.

Die komplette Geschichte finden Sie im neuen SPIEGEL.

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