Satiremagazin "Charlie Hebdo" Krass, ohne Angst - und unter Polizeischutz

Der Brandanschlag auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo" hat eine breite Solidaritätswelle ausgelöst. Die Berufsprovokateure wollen nicht einknicken. Sie fanden Unterschlupf bei der Zeitung "Libération" - und ließen ihre Sonderausgabe "Scharia Hebdo" nachdrucken.
Nach dem Anschlag: Herausgeber "Charb" vor dem Redaktionsgebäude

Nach dem Anschlag: Herausgeber "Charb" vor dem Redaktionsgebäude

Foto: Thibault Camus/ AP