Schönheitsindustrie in Südkorea Was stimmt mit meinem Gesicht - und was nicht?

Schönheit ist wichtig in Südkorea, sie entscheidet angeblich über Erfolg in Liebe und Job. Kann man sich dem Druck entziehen? Katharina Graça Peters hat Experten in Seoul gefragt, was sie an ihrem Gesicht ändern würden.
Von Katharina Graça Peters, Seoul und Suhwa Lee (Fotos)
Katharina Peters in einer Schönheitsklinik in Seoul

Katharina Peters in einer Schönheitsklinik in Seoul

Foto: Suhwa Lee/ SPIEGEL ONLINE
Harmonie und Proportionen seien wichtig im Gesicht, erklärt Sim.

Harmonie und Proportionen seien wichtig im Gesicht, erklärt Sim.

Foto: Suhwa Lee/ SPIEGEL ONLINE
Sim Hyeon lebte zwei Jahre als buddhistischer Mönch in Klöstern, bevor er seinen Laden im Viertel Gangnam der südkoreanischen Hauptstadt Seoul eröffnete.

Sim Hyeon lebte zwei Jahre als buddhistischer Mönch in Klöstern, bevor er seinen Laden im Viertel Gangnam der südkoreanischen Hauptstadt Seoul eröffnete.

Foto: Suhwa Lee/ SPIEGEL ONLINE
In Gangnam lassen sich einige Menschen von einem sogenannten "Gesichtsleser" beraten, bevor sie eine Schönheitsoperation vornehmen.

In Gangnam lassen sich einige Menschen von einem sogenannten "Gesichtsleser" beraten, bevor sie eine Schönheitsoperation vornehmen.

Foto: Suhwa Lee/ SPIEGEL ONLINE
Lehrbuch über "Gwansang", die Kunst, das Gesicht zu lesen. Sie wird in Südkorea seit Jahrhunderten praktiziert.

Lehrbuch über "Gwansang", die Kunst, das Gesicht zu lesen. Sie wird in Südkorea seit Jahrhunderten praktiziert.

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Einige U-Bahnhöfe im Seouler Reichenviertel Gangnam sind voll von Werbung für die Schönheitskliniken.

Einige U-Bahnhöfe im Seouler Reichenviertel Gangnam sind voll von Werbung für die Schönheitskliniken.

Foto: Suhwa Lee/ SPIEGEL ONLINE
Das Ideal, das die weiblichen Models propagieren: Porzellanhaut, schmale Nase, große Augen, ein niedliches Kinn.

Das Ideal, das die weiblichen Models propagieren: Porzellanhaut, schmale Nase, große Augen, ein niedliches Kinn.

Foto: Suhwa Lee/ SPIEGEL ONLINE

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft