Schulöffnungen in der Coronakrise Was Deutschland von Dänemark lernen kann

Dänemark öffnete als eines der ersten EU-Länder die Schulen wieder - nach Ostern schon. Eine Lehrerin und ein Schulleiter über Infektionsgefahren - und warum man Kindern einiges zutrauen kann.
Ende April in einer Kopenhagener Grundschule: Zu der Zeit waren in Deutschland alle Klassenräume noch geschlossen

Ende April in einer Kopenhagener Grundschule: Zu der Zeit waren in Deutschland alle Klassenräume noch geschlossen

Foto: THIBAULT SAVARY/ AFP
"Wir müssen wir eine Gratwanderung wagen."

Mette Frederiksen, dänische Ministerpräsidentin

Dänemarks sozialdemokratische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen: "Gratwanderung"

Dänemarks sozialdemokratische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen: "Gratwanderung"

Foto: FABIAN BIMMER/ REUTERS
"Natürlich machen wir viele Fehler, aber das ist okay. Denn wir machen das alle zum ersten Mal."

Bjørn Haldur, Schulleiter in Vordingborg

Kinder vor einer Grundschule in Kopenhagen: Dänemark öffnete als eines der ersten europäischen Länder seine Schulen

Kinder vor einer Grundschule in Kopenhagen: Dänemark öffnete als eines der ersten europäischen Länder seine Schulen

Foto:

THIBAULT SAVARY/ AFP

"Das haben die Kinder toll geschafft."

Lisbeth Schmitz, Lehrerin in Dänemark

Schlangestehen am 15. April: Im dänischen Gladsaxe lief die Rückkehr ins Klassenzimmer sehr geordnet ab

Schlangestehen am 15. April: Im dänischen Gladsaxe lief die Rückkehr ins Klassenzimmer sehr geordnet ab

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Ólafur Steinar Gestsson/ Ritzau Scanpix/ imago images

Lehrerin Schmitz mit Schüler Karl Emil: Die Behindertenschule Marjatta hatte während der Coronakrise durchgehend geöffnet

Lehrerin Schmitz mit Schüler Karl Emil: Die Behindertenschule Marjatta hatte während der Coronakrise durchgehend geöffnet

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privat