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Schwester Chiara spricht mit einer Prostituierten, die an der Schnellstraße SS385 auf Sizilien arbeitet
Schwester Chiara spricht mit einer Prostituierten, die an der Schnellstraße SS385 auf Sizilien arbeitet

Alessandro Puglia

Sizilien Die gute Nonne vom Straßenstrich SS385

Viele geflüchtete Frauen aus Nigeria landen in Europa in den Fängen von Menschenhändlern und in der Prostitution. In Sizilien ist eine Straße zum Symbol der Sklaverei geworden - eine unerschrockene Nonne mischt sich ein.
Aus Sizilien berichten Maria Stöhr und Maria Feck (Fotos)
Schwester Chiara sammelt Spenden, die Menschen aus Caltagirone für die geflüchteten Frauen abgeben

Schwester Chiara sammelt Spenden, die Menschen aus Caltagirone für die geflüchteten Frauen abgeben

Maria Feck
"Keiner interessiert sich für die Frauen."

Schwester Chiara

"Viele Italiener denken, die Frauen suchen sich dieses Leben freiwillig aus. Aber keine Frau sucht sich das aus."

Schwester Chiara

Die Nonne war die Einzige, die Elena identifizieren konnte: "Sie starb auf eine grausame Weise"

Die Nonne war die Einzige, die Elena identifizieren konnte: "Sie starb auf eine grausame Weise"

Maria Feck
Caltagirone im Hinterland Siziliens: Die Nonnen Bernada, Marta und Chiara leben hier im Konvent

Caltagirone im Hinterland Siziliens: Die Nonnen Bernada, Marta und Chiara leben hier im Konvent

Maria Feck
Prostitution geflüchteter Frauen auf Sizilien: "Keine Frau sucht sich das aus"
Maria Feck

Fotostrecke

Prostitution geflüchteter Frauen auf Sizilien: "Keine Frau sucht sich das aus"

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft

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