Feministinnen vor der Wahl in Spanien Plötzlich steht alles auf dem Spiel

Große Proteste und eine weibliche Mehrheit im Kabinett: Die spanische Frauenbewegung ist so stark wie nie. Doch mit dem Aufstieg der Rechtsradikalen geraten viele ihrer Errungenschaften in Gefahr.
Von Steffen Lüdke, Barcelona
"Wer nicht hüpft, ist Machist": Feministischer Protest in Barcelona

"Wer nicht hüpft, ist Machist": Feministischer Protest in Barcelona

Foto: Jordi Pizarro/ DER SPIEGEL
"Für uns und für diejenigen, die nicht mehr da sind": Patricia Martínez (links) demonstriert mit Hunderten anderen Frauen in Barcelona

"Für uns und für diejenigen, die nicht mehr da sind": Patricia Martínez (links) demonstriert mit Hunderten anderen Frauen in Barcelona

Foto: Jordi Pizarro/ DER SPIEGEL
Wieder eine Gruppenvergewaltigung, wieder ein mildes Urteil: Demonstrierende Frauen vor dem Rathaus von Barcelona

Wieder eine Gruppenvergewaltigung, wieder ein mildes Urteil: Demonstrierende Frauen vor dem Rathaus von Barcelona

Foto: Jordi Pizarro/ DER SPIEGEL
"Die Bewegungen nähren sich gegenseitig": Feministischer Anti-Vox-Protest in Madrid

"Die Bewegungen nähren sich gegenseitig": Feministischer Anti-Vox-Protest in Madrid

Foto: Susana Vera/ REUTERS
Polarisierte Debatte: Feministinnen gegen Rechtsradikale
Foto: Francisco Seco/ AP
Fotostrecke

Polarisierte Debatte: Feministinnen gegen Rechtsradikale

Applaus für die Rechtsradikalen: Ein ehemaliger Polizist beim Vox-Event

Applaus für die Rechtsradikalen: Ein ehemaliger Polizist beim Vox-Event

Foto: Jordi Pizarro/ DER SPIEGEL
Möchte in einem Spanien leben, in dem "Männer noch Männer sein dürfen": Iván Espinosa de los Monteros

Möchte in einem Spanien leben, in dem "Männer noch Männer sein dürfen": Iván Espinosa de los Monteros

Foto: Jordi Pizarro/ DER SPIEGEL

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft