Spenden in der Pandemie Welche Hilfsorganisationen von der Krise profitieren – und welche massive Einbrüche erleiden

Ein Winter ohne Spenden: Weihnachtsmärkte, Tombolas und Galas fallen aus – die Haupteinnahmequelle für kleine NGOs. Andere wiederum verzeichnen sogar Zuwächse.
Die krebskranke Olga Gashchyts aus Lwiw (Ukraine) ist auf die kostenlosen Medikamente eines Hilfsprojekts aus Deutschland angewiesen

Die krebskranke Olga Gashchyts aus Lwiw (Ukraine) ist auf die kostenlosen Medikamente eines Hilfsprojekts aus Deutschland angewiesen

Foto: Till Mayer
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Für die älteren Klientinnen und Klienten sind die Schwestern des Projekts wichtige Bezugspersonen (Archivbild)

Für die älteren Klientinnen und Klienten sind die Schwestern des Projekts wichtige Bezugspersonen (Archivbild)

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Till Mayer

Die Rotkreuz-Schwestern bereiten im Medico-sozialen Zentrum die Medikamente und Lebensmittel für die Verteilung vor. Auch ihre Gehälter bezahlt das Hilfsprojekt: den Mindestlohn von rund 125 Euro netto im Monat

Die Rotkreuz-Schwestern bereiten im Medico-sozialen Zentrum die Medikamente und Lebensmittel für die Verteilung vor. Auch ihre Gehälter bezahlt das Hilfsprojekt: den Mindestlohn von rund 125 Euro netto im Monat

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»Die Hälfte der Einnahmen kommt immer erst im Dezember«

Martin Kasper, ehrenamtlicher Vorsitzender der Stiftung Childaid Network

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft