Staatenlenker in der Schuldenkrise Machtlos, kraftlos, ratlos

Gipfeltreffen, Telefonkonferenzen, beschwichtigende Erklärungen: Verzweifelt kämpfen die Staatenlenker weltweit gegen die Schuldenkrise und die Panik auf den Finanzmärkten. Doch die Krisendiplomatie verpufft anscheinend wirkungslos - weil jeder eigene Interessen verfolgt.
Berlusconi, Barroso, Obama, Merkel, Sarkozy (2010 in Huntsville): Kampf gegen die Krise

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Foto: AFP
US-Präsident Obama: "Paar Dellen und Beulen abbekommen"

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Foto: MANDEL NGAN/ AFP
Kanzlerin Merkel: Druck aus Europa, Druck aus der Heimat

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Foto: dapd
Chinas Premier Wen: Zu viel Geld im Umlauf

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Foto: FREDERIC J. BROWN/ AFP
EU-Kommissionspräsident Barroso: Undisziplinierte Kommunikation

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Foto: Patrick Seeger/ dpa
Französischer Präsident Sarkozy: Angst vor dem Machtverlust

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Foto: JEWEL SAMAD/ AFP
Italienischer Premier Berlusconi: Altherrenwitze und Hilflosigkeit

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Foto: Shane McMillan/ AP