Christin im Sudan Zum Tod verurteilte Mutter soll doch freigelassen werden

Zwei Jahre sollte Mariam Jahia Ibrahim Ishak noch für ihr Neugeborenes sorgen dürfen, dann wegen der Ehe mit einem Christen sterben. Doch nun will der Sudan die 27-Jährige freilassen - angeblich, um die Religionsfreiheit zu schützen.
Hochzeitsfoto von Ishak und Wadi (2011): Todeskandidatin soll befreit werden

Hochzeitsfoto von Ishak und Wadi (2011): Todeskandidatin soll befreit werden

Foto: facebook/ Gabriel Wani
mxw/AP/AFP/Reuters