Tagebuch aus Nordsyrien »Auf keinen Fall will ich einen russischen Impfstoff«

Fast ein Jahr ist es her, dass die Hajj Abdos aus ihrem Haus in Syrien gebombt wurden. Seitdem lässt die Familie die SPIEGEL-Leser an ihrem Leben im Flüchtlingscamp teilhaben. Corona, Kälte, Kinderfest: Die Eltern berichten.
Aufgezeichnet von Maria Stöhr
Ein Kind in einem der Flüchtlingslager bei Azaz im Norden Syriens. Hunderttausende sind allein in diesem Jahr Vertriebene im eigenen Land geworden

Ein Kind in einem der Flüchtlingslager bei Azaz im Norden Syriens. Hunderttausende sind allein in diesem Jahr Vertriebene im eigenen Land geworden

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KHALIL ASHAWI / REUTERS

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Omer und Khadija (mit Kopftuch) Hajj Abdo mit vier ihrer sechs Kinder im Sommer 2020

Omer und Khadija (mit Kopftuch) Hajj Abdo mit vier ihrer sechs Kinder im Sommer 2020

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privat

Kinder im Camp beim Fest zum Weltkindertag im November

Kinder im Camp beim Fest zum Weltkindertag im November

Foto: privat
Die Kinder der Hajj Abdos haben sich fürs Kinderfest im Partnerinnenlook gekleidet

Die Kinder der Hajj Abdos haben sich fürs Kinderfest im Partnerinnenlook gekleidet

Foto: privat
Kinder erhalten im Mai 2020 Essen von NGOs, nachdem ihr Ort in der Region Aleppo durch Beschuss zerstört wurde. Aus der Gegend stammen auch die Hajj Abdos

Kinder erhalten im Mai 2020 Essen von NGOs, nachdem ihr Ort in der Region Aleppo durch Beschuss zerstört wurde. Aus der Gegend stammen auch die Hajj Abdos

Foto: Khalil Ashawi / REUTERS
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DER SPIEGEL
»Wenn ich mich an Vergangenes klammere, nimmt mir das die Kraft, hier und jetzt zu überleben.«

Mutter Khadija Hajj Abdo

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft