Tagebuch aus Nordsyrien "Ich nenne es Glück"

Hunderttausende Syrerinnen und Syrer leben in den Flüchtlingscamps im Norden des Landes. Es sind Monate voller Entbehrungen und Angst. Doch manchmal passiert auch Gutes. Familie Hajj Abdo berichtet.
Aufgezeichnet von Maria Stöhr
Vertriebene Syrerinnen nähen Corona-Schutzmasken in einem Camp in Maarat Misrin in der Region Idlib

Vertriebene Syrerinnen nähen Corona-Schutzmasken in einem Camp in Maarat Misrin in der Region Idlib

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AAREF WATAD / AFP

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Omer und Khadija (links, mit Kopftuch) Hajj Abdo mit vier ihrer sechs Kinder

Omer und Khadija (links, mit Kopftuch) Hajj Abdo mit vier ihrer sechs Kinder

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privat

"Als Frau empfinde ich den Krieg so, dass ich von der Stabilität zur absoluten Unsicherheit gedrängt worden bin"

Khadija Hajj Abdo, Mutter von sechs Kindern

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft