Tagebuch aus Idlib "Syrien verdient mehr als das, was die Welt bisher für uns getan hat"

Seit Wochen spielt sich in Idlib das grausame Ende des syrischen Krieges ab. Hunderttausende Vertriebene suchen Schutz vor Assads Luftangriffen. Ein sechsfacher Vater berichtet, was er auf der Flucht erlebt hat.
Aufgezeichnet von Maria Stöhr
Das Wichtigste auf Lkws geladen, flüchten Hunderttausende Syrer Richtung Norden

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Ugur Can/ dpa

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In vielen Camps fehlt es am Allernötigsten: Wie hier bei Ma'arrat Misrin, wo eine Frau die Haare ihres Kindes wäscht

In vielen Camps fehlt es am Allernötigsten: Wie hier bei Ma'arrat Misrin, wo eine Frau die Haare ihres Kindes wäscht

Anas Alkharboutli/ dpa
"200 Meter von uns entfernt schlug die Rakete ein. Wir haben überlebt."

Omer Abdulhamid Hajj Abdo, Vertriebener aus Idlib

Die Menschen gehen, zurück bleiben Geisterstädte: So auch im Süden der Provinz Idlib, im Dorf Balyun

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OMAR HAJ KADOUR/ AFP
Icon: Spiegel
DER SPIEGEL
"Ohne Bildung gibt es keine Zukunft für unsere Kinder. Sie tragen dann irgendwann Waffen, so wie die Kämpfer, die nun auf uns schießen."
"Beschützt uns Syrer in Idlib!"
Flucht aus Idlib in Bildern: Wie Hunderttausende Syrer ums Überleben kämpfen
Burak Kara/ Getty Images
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Flucht aus Idlib in Bildern: Wie Hunderttausende Syrer ums Überleben kämpfen

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft