Tod einer Afghanin Bundeswehr erklärt sich für unschuldig

Der Tod einer 35-jährigen Afghanin in der Kunduz-Region bleibt umstritten: Während der Ehemann der Getöteten deutsche Soldaten beschuldigt, weist die Bundeswehr die Schuld von sich: Man habe bei der Obduktion weder Kugeln noch Querschläger aus deutschen Waffen gefunden.
Bundeswehr-Soldaten auf Patrouille in Afghanistan (Archivbild): Keine Kugeln, keine Splitter

Bundeswehr-Soldaten auf Patrouille in Afghanistan (Archivbild): Keine Kugeln, keine Splitter

Foto: dapd