USA Trumps Sohn vergleicht Flüchtlinge mit vergifteten Kaubonbons

Donald Trumps Sohn hat mit einem Tweet Entrüstung ausgelöst: Er verglich syrische Flüchtlinge mit Kaubonbons.
Donald Trump Jr.

Donald Trump Jr.

Foto: Joe Raedle/ Getty Images

"Dieses Bild sagt alles." Die politisch korrekte Agenda, die Amerika nicht an erste Stelle setzt, müsse ein Ende haben. So leitet der älteste Sohn des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump, Donald John Trump junior, einen Tweet zu syrischen Flüchtlingen ein.

Dazu postet er ein Bild von einer Schale bunter Kaubonbons. Über dem Bild steht: "Wenn ich Ihnen eine Schale mit Kaubonbons hinhalten würde und erklärte, drei davon wären vergiftet - würden Sie eine Handvoll davon nehmen? Das ist unser Problem mit syrischen Flüchtlingen."

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Trump junior löste mit seinem Tweet im Netz eine Welle der Entrüstung aus.

Donald Trump tritt im Wahlkampf gegen die Aufnahme von syrischen Flüchtlingen und gegen Einwanderer - insbesondere aus muslimischen Ländern - grundsätzlich ein.

Trumps Konkurrentin im Kampf um das Weiße Haus, die demokratische Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton hat hingegen erklärt, sie wolle die Aufnahme von syrischen Flüchtlinge auf bis zu 65.000 ausweiten.

anr
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