Flüchtlinge im Tschad: Wasser und Medizin fehlen
MSF/ Massimo Ravasani

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Flüchtlinge im Tschad: Wasser und Medizin fehlen

Flüchtlinge im Tschad "Das ist auch für Ärzte kaum zu ertragen"

Das Flüchtlingsdrama im Sudan nimmt immer größere Ausmaße an. Jüngsten Zahlen der Uno zufolge sind 250.000 Menschen vor den Stammeskonflikten geflohen, Zehntausende von ihnen in den Tschad. Dort hausen sie unter lebensbedrohlichen Umständen, berichtet Maximilian Gertler von Ärzte ohne Grenzen.
Das Interview führte Tobias Brunner
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