TV-Debatte der Republikaner Dieser Schreihals will US-Präsident werden

Donald Trump bleibt Donald Trump. Die TV-Debatte der Republikaner macht der Milliardär zu einer obskuren Ego-Show. Einen bemerkenswerten Auftritt hat ein Außenseiter aus Ohio.

Donald Trump bei der TV-Debatte: Bitte keinen Schwur
REUTERS

Donald Trump bei der TV-Debatte: Bitte keinen Schwur

Von , Washington


Sicher, man kann es auch so sehen: Authentizität ist ein wichtiger Wert in der Politik. Man soll sich besser nicht verbiegen, das merken die Menschen schnell. Aber so? Kann das funktionieren?

Cleveland, Ohio, TV-Debatte der US-Republikaner. Zehn Bewerber sind auf der Bühne. Die Sendung hat noch gar nicht richtig angefangen, da will der "Fox-News"-Moderator einen Schwur von jedem der Anwesenden. Erstens: Ich werde denjenigen Konkurrenten, der am Ende unser Präsidentschaftskandidat wird, auf jeden Fall unterstützen. Zweitens: Ich werde nicht als unabhängiger Kandidat antreten. Ob es da jemanden gebe, der diesen - eigentlich selbstverständlichen - Schwur nicht ablegen wolle? Stille. Blicke wandern. Dann geht eine Hand in die Höhe, es ist die von Donald Trump.

Natürlich.

"Wenn ich der Kandidat werde, werde ich mich natürlich unterstützen", sagt Trump. "Aber einen weiteren Schwur kann ich nicht abgeben."

Wie bitte? Er kann sich theoretisch vorstellen, als unabhängiger Kandidat anzutreten, den Republikanern damit ein paar Prozentpunkte zu klauen und so Hillary Clinton die Präsidentschaft zu garantieren? Unter normalen Umständen wäre ein Bewerber nach einer solchen Aussage weg vom Fenster. Aber was ist schon normal mit Donald Trump in diesen Tagen. Er kann sagen, was er will. Und es scheint ihn nur stärker zu machen. Trump weiß das, und er hat sich vorgenommen, die TV-Debatte als Bühne dafür zu nutzen.

"Ich habe keine Zeit für politische Korrektheit"

Eine Moderatorin hat im Archiv Zitate von ihm rausgesucht. Sie hält ihm frauenfeindliche Sprüche vor. "Fette Schweine", "widerliche Tiere", solche Sätze. Trump nimmt den Ball gerne auf. "Das große Problem dieses Landes ist, dass es politisch korrekt ist", ruft er. "Ich habe keine Zeit für politische Korrektheit. Dieses Land hat auch keine Zeit. Wir gewinnen nicht mehr, wir verlieren."

Ein Moderator spricht ihn auf seine Firmenpleiten an. Ja gut, sagt Trump. Unter den Hunderten Geschäften, die er getätigt habe, seien sicher auch mal zwei, drei nicht erfolgreiche gewesen. "Aber ich habe eine Menge Geld gemacht. Und ich bin stolz darauf. Sehr, sehr stolz."

Abtreibung? "Ich hasse das Konzept Abtreibung."

Sein Ton? Vielleicht doch etwas daneben? "Wenn Christen Köpfe abgeschlagen werden, wenn wir mittelalterliche Zustände an den Grenzen haben - dann haben wir keine Zeit, um über den Ton nachzudenken. Wir müssen den Job erledigen."

Soll man das belächeln? Ignorieren? Würde man gerne. Kann man aber nicht. Trump ist ein Faktor in der amerikanischen Politik, ob man das gut findet oder nicht. Das Irre ist, dass man nicht einmal sicher sein kann, dass ihm solche Auftritte schaden. Man kann es höchstens vermuten. Die Anhänger mögen angesichts seiner Chuzpe begeistert sein. Aber die Chance, sich der Partei als Republikaner zu präsentieren, der sich selbst für die Kandidatur notfalls auch ein Stück zurücknehmen würde, verpasst er an diesem Abend. Daran ändert auch nichts, dass er zweimal den Namen Ronald Reagan in den Mund nimmt.

Und der Rest? Neun andere sind ja noch da. Drei Gouverneure (Scott Walker, Chris Christie, John Kasich). Drei Senatoren (Marco Rubio, Ted Cruz, Rand Paul). Zwei Ex-Gouverneure (Jeb Bush, Mike Huckabee). Ein Chirurg (Ben Carson). Sie schlagen sich höchst unterschiedlich.

Überraschungssieger Kasich

Die Partei ist insgesamt ein Stück vertrumpt, man merkt das. Die Feindbilder sind bei allen klar: Russland, Iran, Obama, Hillary Clinton. Der Kampf gegen illegale Einwanderung ist zum Fetisch geworden. Mehr Militär, mehr Härte, weniger Staat, weniger Steuern. Das ist, grob gesagt, das Programm von Cleveland.

Jeb Bush hat einen schwachen Abend. Der Ex-Gouverneur von Florida ist im Stoff, keine Frage. Er wirkt in Cleveland wie das personifizierte Positionspapier. Einwanderung, Wachstumsstrategie, Gesundheitspolitik - zu jedem Thema kann er etwas Vernünftiges sagen. Aber er tritt defensiv auf. Unemotional. Hin und wieder verhaspelt er sich. Als die Sprache auf seinen Bruder kommt, Ex-Präsident George W. Bush, giftet der neben ihm stehende Trump ihn an. "Die letzten Monate seiner Administration waren eine Katastrophe. Und sie brachten uns Obama." Jeb Bush schaut verlegen in Richtung der Moderatoren.

Zwei andere nutzen ihre Chance. Der eine ist Marco Rubio, 44-jähriger Senator aus Florida. Er hinterlässt einen guten Eindruck. Klar, strukturiert, pointiert. "Gott hat uns mit etlichen guten Kandidaten gesegnet", sagt er. "Die Demokraten finden nicht einmal einen." So was hört die Partei gerne.

Der andere ist John Kasich. Er hat ein Heimspiel, sicher. Kasich ist Gouverneur von Ohio. Er muss nicht viel sagen, da fängt das Publikum schon an zu jubeln. Aber der 63-Jährige schlägt einen ganz eigenen Ton an. Er verteidigt Teile von Obamas Gesundheitsreform. Und redet über einen schwulen Freund, der gerade geheiratet habe. "Nur weil er schwul ist, heißt das ja nicht, dass ich ihn nicht liebe", sagt Kasich.

Ja, solche Standpunkte gibt es auch bei den Republikanern. Hatte man schon fast vergessen angesichts von Donald Trump.

US-Präsidentschaftskandidatur: Die Bewerber der Republikaner im Kurzportrait
Donald Trump

Die ersten zehn Kandidaten sind beim TV-Duell zur Primetime dabei.

Trumps Kandidatur ist nicht ernst gemeint – dachten viele. Inzwischen bestimmt der milliardenschwere Immobilienmogul bei den Republikanern die Schlagzeilen. Trumps Turbo-Populismus kommt bei vielen Amerikanern an. Unklar ist, was sein Programm ist. Bislang besteht es vor allem aus ihm selbst, Tiraden gegen illegale Einwanderer und die Republikaner, für die er eigentlich antreten will. Eine Chance auf die Kandidatur dürfte der 69-Jährige nur haben, wenn er es schafft, die Partei einigermaßen geschlossen hinter sich zu versammeln. Danach sieht es bislang nicht aus.

Jeb Bush

Bush gegen Clinton – auf dieses Duell hoffen viele bei den Republikanern. Doch seit Trumps Aufstieg tut sich der ehemalige Gouverneur von Florida schwer. Im aufgeblähten Kandidatenfeld geht Jeb, der eigentlich John Ellis Bush heißt, mit seinen vergleichsweise moderaten innen- und außenpolitischen Positionen etwas unter. Auch mit der problematischen Präsidentschaft seines Bruders George W. Bush wird er immer wieder konfrontiert. Sein Vorteil: Er spricht fließend Spanisch und hat beste Kontakte zu Geldgebern. Schon jetzt ist seine Wahlkampfkasse prall gefüllt.

Marco Rubio

Jeb Bush war sein Mentor in Florida – jetzt tritt er gegen ihn an: Marco Rubio, 44, könnte für die Republikaner die wichtigen Latino-Wähler gewinnen. Das Kind kubanischer Einwanderer ist in Washington seit Jahren eine Nummer. Jung, dynamisch, rational – die Republikaner, als Partei der alten, weißen Männer verschrien, brauchen einen wie ihn. Rubio ist konservativ, in der Außenpolitik vertritt er Hardliner-Positionen, er sieht sich als Speerspitze des Widerstands gegen Obamas Iran-Deal. In Sachen Einwanderung gibt er sich moderat, war Mitglied einer überparteilichen Gruppe, die eine Einwanderungsreform vorlegte. Selbst wenn er es am Ende nicht schaffen sollte, dürfte er in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle bei den Republikanern spielen.

Scott Walker

Noch vor ein paar Jahren war Scott Walker auf nationaler Bühne eher unbekannt. Dann überstand er ein Abwahlverfahren in Wisconsin, das mehr als eine halbe Million Bürger wegen seines strikten Sparkurses gegen ihn angestrengt hatten. Seitdem ist der Gouverneur in Teilen der Partei ein Star. Vielen Republikanern imponiert, wie er sich in seinem Heimatstaat mit den Gewerkschaften anlegte. Mit seinem unternehmensfreundlichen Kurs liegt er auf Parteilinie, seine Anhänger sehen ihn als denjenigen Republikaner, der die Kluft zwischen traditioneller Basis und dem Partei-Establishment am besten überbrücken kann. Ein Fakt, der sich nachteilig für ihn auswirken könnte: Der 47-Jährige hat keinen Uni-Abschluss.

Rand Paul

Rand Paul startete gut in den Vorwahlkampf der Republikaner. Das "Time"-Magazin nannte ihn den "interessantesten Mann" in der amerikanischen Politik, in Umfragen schlug er sich gut. Der 52-jährige Senator für Kentucky ist libertär und marktliberal, tritt aber moderater auf als sein Vater Ron, der sich dreimal um die Kandidatur bemühte. Einen Schwerpunkt versucht Paul auf die Bürgerrechte zu setzen und kritisiert dafür auch schon mal heftig die NSA für ihre Überwachungsprogramme. Aber auch Paul ist von Trumps Aufstieg überrascht worden. In Umfragen ist er zurückgefallen, in seinem Team gibt es erste Konflikte über die Strategie.

John Kasich

Mit dem Weißen Haus hat Kasich schon recht früh Bekanntschaft gemacht. 1970, in seinem ersten Uni-Jahr, bat er Präsident Richard Nixon schriftlich um ein Treffen. Der lud ihn tatsächlich ein – und plauderte rund 20 Minuten mit dem forschen College-Studenten. Jetzt will Kasich selbst Präsident werden. Der 62-jährige Gouverneur von Ohio gilt als fiskalkonservativer Politiker, der aber durchaus auch mal gegen die Parteilinie agiert. Teile von Obamas Gesundheitsreform unterstützt er beispielsweise. Kasich – der Geheimtipp. So sehen es seine Fans.

Ben Carson

Der Neuromediziner imponiert vielen Amerikanern. Carson, 63, hat es buchstäblich von unten nach oben geschafft. In Detroit ist er in kleinen Verhältnissen aufgewachsen und hat es bis zu einem der angesehensten Chirurgen der USA geschafft. Bei der radikalen Tea Party ist er äußerst beliebt, seitdem er Obamas Gesundheitsreform auseinandernahm und als "das Schlimmste, was dieser Nation seit der Sklaverei passiert ist" bezeichnete. Für die Kandidatur dürfte ihm jedoch der Stallgeruch fehlen.

Ted Cruz

Wie Ben Carson ist auch Ted Cruz ein Liebling der Tea Party. Er verkörpert das, wofür der radikale Flügel der Partei steht: Cruz, Senator für Texas, kämpft für Waffenbesitz und gegen illegale Einwanderung, für einen schlanken Staat und gegen so ziemlich alles, was Obama durchgesetzt hat, angefangen bei der Gesundheitsreform. Der 44-jährige Sohn eines Exilkubaners hat aber ein Problem: Donald Trump ist ein noch größerer Lautsprecher als er. Um trotzdem in den Schlagzeilen zu bleiben, legt Cruz sich auch mit dem Mehrheitsführer der Republikaner Mitch McConnell an. Das kommt bei seinen Leuten nur leider nicht gut an.

Mike Huckabee

Mike Huckabee ist einer der eigenartigsten Kandidaten im Feld. Wenn es drauf ankommt, holt er schon mal seine Gitarre raus oder stellt sich an die Kanzel. Huckabee, einst Baptistenprediger, will die evangelikalen Wähler für sich gewinnen. Dafür gibt er sich maximal sozial konservativ. Er macht Front gegen Homo-Ehe und gegen Abtreibung. Wahlkampferfahrung hat er: 2008 bewarb sich der ehemalige Gouverneur von Arkansas bereits um die Kandidatur. Zuletzt arbeitete er als Moderator für Fox News. Der Sender scheint auf seine Tonlage abgefärbt zu haben. Mit dem Iran-Deal schicke Obama Israel "an die Ofentür", schimpfte Huckabee kürzlich. Einen Gefallen tat er sich mit dem Holocaust-Vergleich nicht.

Chris Christie

Lange schien Christ Christie als Favorit für die republikanische Kandidatur. Als Krisenmanager machte der Gouverneur von New Jersey 2012 während des Sturms "Sandy" eine gute Figur. Kurz darauf holte er bei seiner Wiederwahl einen Erdrutschsieg. Christie gab sich moderat und überparteilich. Doch dann holte ihn ein Skandal um eine aus politischer Rache gesperrte Brücke ein. Die Affäre sorgte für monatelange Debatten. Noch immer hat er sich davon nicht erholt. Doch Beobachter sind überzeugt: Schlägt er sich in den ersten Vorwahlen im nächsten Jahr gut, könnte der 52-Jährige die Wende noch schaffen.

Rick Perry

Die folgenden Kandidaten sind beim TV-Duell zur Primetime nicht dabei.

Der ehemalige Gouverneur von Texas war schon 2012 dabei und erlaubte sich damals einen peinlichen Patzer. Als er in einer TV-Debatte drei Bundesbehörden aufzählen wollte, deren Budget er als Präsident kürzen würde, konnte er nur zwei benennen. "Oops", sagte Perry. Der Blackout wurde in den Medien tagelang wiederholt. Bei seinem zweiten Anlauf will der 65-Jährige es besser machen. Perry, der als Demokrat in die Politik ging, hat sein Äußeres verändert, sich eine neue Brille zugelegt und sein Kernversprechen eines schlankeren Staats beibehalten. Seine Fans sagen, er sei intellektueller und kontrollierter geworden. Ihm werden dennoch geringe Chancen eingeräumt.

Rick Santorum

Die Homo-Ehe ist ihm ein Graus, Abtreibung sieht er als Verbrechen: Rick Santorum ist der Jesus-Kandidat. Der 57-jährige Ex-Senator für Pennsylvania ist für sein stramm konservatives Programm bekannt – und besonders an der Basis beliebt. 2012 trat Santorum bereits einmal an und belegte hinter Mitt Romney am Ende immerhin den zweiten Platz. Ob es diesmal für Platz eins reicht, ist fraglich. Santorum streitet sich mit Mike Huckabee um die christlichen Wähler der Republikaner, in der Mittelschicht ist er schwach verankert.

Bobby Jindal

43 Jahre ist Bobby Jindal erst – ein Jungstar ist er trotzdem nicht mehr bei den Republikanern. Seit 2008 ist er schon Gouverneur von Louisiana. In der Partei hat er sich mit einem konservativen Profil einen Namen gemacht. Jindal, Sohn indischer Einwanderer, plädiert für weniger Steuern, eine unternehmensfreundliche Politik und eine Verschlankung des Staates. Er hat ein Profil, das flügelübergreifend Zustimmung findet. Doch Jindal werden maximal Außenseiterchancen eingeräumt.

Lindsey Graham

Lindsey Graham dreht ein großes Rad: Er trete an, "weil die Welt auseinander falle", sagt er. Die Welt – das war immer schon sein politischer Orientierungspunkt. Graham, Senator aus South Carolina, ist einer der führenden Außenpolitiker der Republikaner. Auf seine Expertise setzt er auch im Wahlkampf. Der Nahe Osten, der Kampf gegen den "Islamischen Staat", Iran – es gibt kaum eine internationale Herausforderung, die er nicht thematisieren würde. In Umfragen schneidet der 60-Jährige bislang jedoch schlecht ab.

Carly Fiorina

Die einzige Frau im Feld der Republikaner. Ein Vorteil? Eher nicht. In Umfragen schneidet sie seit Monaten schwach ab. Die ehemalige Chefin von Hewlett-Packard tritt als Kennerin der Privatwirtschaft an. Doch schon in Kalifornien, wo sie 2010 das Rennen um einen Senatorenposten verlor, half ihr das nichts. Für viele Frauen ist sie jedoch in anderer Weise ein Vorbild: 2009 besiegte sie ihren Brustkrebs.

George Pataki

George wer? Der 70-Jährige ist einer der absoluten Außenseiter im weiten Feld der Republikaner. Das ist ein Stück weit überraschend. Pataki war während der Terroranschläge 2001 Gouverneur des Bundesstaats New York. Zwölf Jahre lang übte er das Amt aus, erwarb sich dabei einen Ruf als Sparer mit vergleichsweise liberal-sozialem Profil. Sein Nachteil mag sein, dass sein Abschied als Gouverneur schon acht Jahre her ist, er vielen Wählern also kein Begriff mehr ist.

Jim Gilmore

Der ehemalige Gouverneur von Virginia ist praktisch chancenlos, so sehen es jedenfalls viele in den USA. Seine aktive Zeit in der Politik liegt rund ein Jahrzehnt zurück, was nicht besonders hilfreich ist in einem harten Kandidatenrennen wie diesem. Gilmore ist Mitglied der Waffenlobby NRA und Armee-Veteran. Der 65-Jährige spricht deutsch – in den Siebzigerjahren war er in Deutschland stationiert. Weil seine Kontakte zu Geldgebern überschaubar sind, dürfte sein Versuch, sich die Kandidatur zu holen, recht früh enden.

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Zum Autor
Veit Medick ist seit Februar 2009 Politikredakteur im Berliner Büro von SPIEGEL ONLINE und seit August 2015 Korrespondent in Washington.

E-Mail: Veit_Medick@spiegel.de

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insgesamt 146 Beiträge
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Seite 1
p-touch 07.08.2015
1.
Oh Mann, die Reps können einen fast Leid tun. Erst die Teebeutel und jetzt dieser Egomane.
Frua 07.08.2015
2. Tod-Schlag-Zeile
Das Video bestätigt keineswegs die markige Schlagzeile. Wer sich selbst eine Bild machen will, sollte sich das Video angucken. Der Bericht ist Nebbich.
tommahawk 07.08.2015
3. Messers Schneide
Irgendwann wird in den USA ein Irrer wie der Trump zum Präsidenten gewählt, und das war's das mit der Vormachtstellung als Weltmacht. Das Wahlsystem, bei dem jeder unerfahrene Psychopat auf die Momentangunst der in weiten Zügen höchst naiven Wählerschaft hoffen kann, ist zwar mehr oder weniger demokratisch, weil wirklich jeder Präsident werden kann, aber in hohem Maße risikobehaftet.
zufriedener_single 07.08.2015
4. Trump ist Trumpf
Endlich mal wieder ein (werdender) Politiker der Klartext redet. Kinski hätte sicher Freude daran gehabt. Trump muß einfach Präsident werden!
metalslug 07.08.2015
5. Trump als Gedankenexperiment
Wirtschaftlich würde der Schreihals wahrscheinlich sogar sehr gut funktionieren. Seine politischen Entscheidungen würde das Land wahrscheinlich auch irgendwie vergestecken. So wie es einiges in den letzten Jahrzehnten weggesteckt hat. Was mich unweigerlich zur erschreckenden These führt: Eigentlich ist es WURST wer es ist wird, so viel ändert sich nicht. Uh-Es-Ah!!!!
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