Zwischen Belarus und der Ukraine Ultraorthodoxe Pilgerreise ins Niemandsland

Tausend ultraorthodoxe Pilger sind im Grenzgebiet gestrandet. Sie wollen das jüdische Neujahrsfest am Grab eines berühmten Rabbiners feiern. Das Problem: Corona - und geschlossene Grenzen.
Tanzen und hoffen: Ultraorthodoxe Pilger an der Grenze zwischen Belarus und der Ukraine

Tanzen und hoffen: Ultraorthodoxe Pilger an der Grenze zwischen Belarus und der Ukraine

Foto: TUT.BY / AFP
Momentan geht es nicht weit: Ultraorthodoxe an der Grenze zur Ukraine

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Foto: STR/EPA-EFE/Shutterstock
Warten auf ihre Einreisegenehmigung: Zwei ultraorthodoxe Männer

Warten auf ihre Einreisegenehmigung: Zwei ultraorthodoxe Männer

Foto: - / AFP
Kommen sie doch noch zum Grab von Rabbiner Nachman? Ultraorthodoxe Pilger im Grenzgebiet zwischen der Ukraine und Belarus

Kommen sie doch noch zum Grab von Rabbiner Nachman? Ultraorthodoxe Pilger im Grenzgebiet zwischen der Ukraine und Belarus

Foto: TUT.BY / AFP
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