Uno-Flüchtlingsbericht Tod und Misshandlung auf dem Weg zum Mittelmeer

Tausende Menschen aus West- und Ostafrika werden laut dem Uno-Flüchtlingshilfswerk auf Fluchtrouten schwer misshandelt, missbraucht und getötet - unter anderem von Sicherheitsbeamten.
Ein Geländewagen mit Migranten im Südwesten Libyens: Auf der Flucht zur afrikanischen Mittelmeerküste sterben Tausende Menschen aus West- und Ostafrika

Ein Geländewagen mit Migranten im Südwesten Libyens: Auf der Flucht zur afrikanischen Mittelmeerküste sterben Tausende Menschen aus West- und Ostafrika

Foto: Ahmed Jadallah/ REUTERS
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Eine Frau siebt Körner in einem Flüchtlingscamp in Bamako, der Hauptstadt von Mali. Seit Juni 2018 haben dort mehr als 1200 Menschen Zuflucht vor Konflikten gefunden. Allerdings ist Bamako auch einer der Hotspots für Todesfälle und Misshandlungen von Flüchtlingen auf dem Weg nach Libyen.

Eine Frau siebt Körner in einem Flüchtlingscamp in Bamako, der Hauptstadt von Mali. Seit Juni 2018 haben dort mehr als 1200 Menschen Zuflucht vor Konflikten gefunden. Allerdings ist Bamako auch einer der Hotspots für Todesfälle und Misshandlungen von Flüchtlingen auf dem Weg nach Libyen.

Foto: 

MICHELE CATTANI/ AFP

"Die Daten zeigen erneut, dass Libyen kein sicherer Ort ist, an den Menschen zurückkehren können" 

Bram Frouws, MMC

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft