Unruhen in Kirgisien Übergangsregierung rechnet mit 2000 Todesopfern

Die Gewaltexzesse in Kirgisien haben möglicherweise weitaus mehr Todesopfer gefordert, als bisher angenommen. Die Übergangsregierung geht davon aus, dass 2000 Menschen bei den Unruhen ums Leben gekommen sind. Hunderttausende sind auf der Flucht.
Übergangspräsidentin Otunbajewa in Osch: "Erfahren, was hier passiert ist"

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Foto: Alexander Zemlianichenko/ AP
ffr/dpa/AFP
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