Unruhen in Xinjiang Türkei soll Völkermord-Vorwurf zurücknehmen

Er hatte die Unruhen in Xinjiang als "Völkermord" bezeichnet - jetzt fordern chinesische Medien den türkischen Premier Erdogan auf, den Vorwurf zurückzunehmen. Die Äußerungen seien "unverantwortlich", "grundlos" und eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten.
anr/AFP/Reuters
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