Bericht zu Black-Lives-Matter-Protesten Amnesty wirft US-Polizei schwere Menschenrechtsverletzungen vor

Nach George Floyds gewaltsamem Tod gab es in den USA landesweit Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt. Dabei kam es laut Amnesty International zu zahlreichen Menschenrechtsverletzungen durch Sicherheitskräfte.
Tränengas am Rodeo Drive in Los Angeles: Der Einsatz von Tränengas war während der Corona-Pandemie besonders unverantwortlich, kritisiert Amnesty International

Tränengas am Rodeo Drive in Los Angeles: Der Einsatz von Tränengas war während der Corona-Pandemie besonders unverantwortlich, kritisiert Amnesty International

Foto: ETIENNE LAURENT/EPA-EFE/Shutterstock
"Die erschreckenden Schicksale der Betroffenen, die erblindet sind, brutal geschlagen wurden und andere schwerwiegende Verletzungen davongetragen haben, zeugen von dem gewalttätigen Vorgehen der US-Polizei gegen die Demonstrierenden"

Katharina Masoud, Expertin für die Region Amerikas bei Amnesty International in Deutschland