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26. März 2016, 15:39 Uhr

Stars im US-Wahlkampf

"Yeah. Ich mag Trump"

George Clooney unterstützt Hillary Clinton, ebenso Richard Gere. Aber es gibt auch US-Stars, die sich für Bernie Sanders, Ted Cruz oder Donald Trump einsetzen. Wer ist für wen? Ein Überblick.

Genau 353.400 Dollar: So viel kostet die Teilnahme an einem Galadiner, das der Filmstar George Clooney und seine Frau, die Menschenrechtsanwältin Amal Clooney, im April zu Ehren Hillary Clintons geben. Die Top-Summe, die zwei Plätze am Gastgebertisch garantiert, wandert direkt in Clintons Wahlkampfkasse.

Hollywood mischt gerne bei US-Wahlkämpfen mit, häufig auf Seiten von Demokraten. Stars spenden Gagen, gehen mit Kandidaten auf Werbetournee, treten in TV-Spots auf. Viele Schauspieler, Regisseure und Produzenten sind politisch engagiert.

Für die Politiker wiederum sind die "Endorsements" der Stars wichtige Wahlkampf-Werbung. Die Hollywoodgrößen sind Vorbilder für viele Amerikaner, sie könnten gerade junge Wähler beeinflussen, lautet das Kalkül bei den Strategen der Parteien.

Dieses Jahr ist Hollywood gespalten: Es verlaufen tiefe Risse durch die amerikanische Prominenten-Szene. Auf der einen Seite schwanken die Stars zwischen Clinton und ihrem Parteirivalen Bernie Sanders. Wer ist der bessere demokratische Präsidentschaftskandidat? Clinton hat hier knapp die Nase vorn.

Und dann ist da noch Donald Trump: Der republikanische Polterkandidat sorgt nicht nur für Entsetzen - sondern findet bei überraschend vielen Stars tatsächlich Anklang. Wer unterstützt wen? Klicken Sie auf die Bilder, um einen Überblick zu erhalten.

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