Proteste gegen Polizeigewalt in den USA "Wir schreien seit 400 Jahren gegen eine Wand"

Seit zwei Wochen protestieren Menschen in den USA gegen Polizeigewalt und Rassismus. Fünf Männer und Frauen erzählen hier, was sie antreibt und was sich ändern muss.
Proteste in Detroit: "Niemand muss von einem Polizisten geschlagen werden, um zu verstehen, dass das falsch ist"

Proteste in Detroit: "Niemand muss von einem Polizisten geschlagen werden, um zu verstehen, dass das falsch ist"

Foto: privat
Aktivistin Nakia-Renne Wallace: Als schwarze Frau nirgendwo mit Respekt behandelt

Aktivistin Nakia-Renne Wallace: Als schwarze Frau nirgendwo mit Respekt behandelt

Foto: privat
Niemand muss von einem Polizisten geschlagen worden sein, um zu verstehen, wie falsch das ist.

Nakia-Renne Wallace

Jalen Thompson: Hat einen eigenen Protest organisiert, es war der erste seines Lebens

Jalen Thompson: Hat einen eigenen Protest organisiert, es war der erste seines Lebens

Foto: Jalen Thompson
Meine Eltern haben mir beigebracht, wie ich mich verhalten soll, wenn ich Polizisten begegne.

Jalen Thompson

Pastor Doug Pagitt: Strukturelle Veränderungen innerhalb der Polizei vorantreiben

Pastor Doug Pagitt: Strukturelle Veränderungen innerhalb der Polizei vorantreiben

Ich hoffe, dass diese Proteste Millionen Amerikaner noch einmal klar machen, wie unfähig Donald Trump für das Amt des Präsidenten ist.

Doug Pagitt

Fotograf Kevin Rawls: "Du redest wie ein Weißer, du willst gern dazugehören"

Fotograf Kevin Rawls: "Du redest wie ein Weißer, du willst gern dazugehören"

Foto: @kandidsxkev
Es macht mich so traurig, dass wir das seit Jahren mit uns herumtragen und erst jetzt zusammenkommen und unsere Geschichten teilen.

Kevin Rawls

Gesundheitsmitarbeiterin Samantha Blakely: "Rassismus wird nicht schlimmer, er wird nur gefilmt"

Gesundheitsmitarbeiterin Samantha Blakely: "Rassismus wird nicht schlimmer, er wird nur gefilmt"

Der Rassismus ist so tief im System verankert, dass viele ihn kaum bemerken.

Samantha Blakely