Auswirkungen der Pandemie Wie Hilfsorganisationen im Corona-Chaos improvisieren

Durch Reiseverbote und Quarantänemaßnahmen ist auch die Arbeit vieler Nichtregierungsorganisationen derzeit kaum möglich. Dabei wird ihre Hilfe nun gebraucht wie nie zuvor.
Menschen im Kibera Slum in Nairobi, Kenia, stehen Schlange für Mehl, Bohnen und Milch. Die Lebensmittel werden von der lokalen Hilfsorganisation Team Pangaj ausgegeben

Menschen im Kibera Slum in Nairobi, Kenia, stehen Schlange für Mehl, Bohnen und Milch. Die Lebensmittel werden von der lokalen Hilfsorganisation Team Pangaj ausgegeben

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GORDWIN ODHIAMBO/ AFP

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"Es ist ein sehr reales Risiko, dass nicht genug für die ärmsten Länder der Welt übrig bleiben wird."

Gayle Smith

Arbeiter und ihren Familien im indischen Bhopal wollen zu Fuß in ihre Dörfer zurück

Arbeiter und ihren Familien im indischen Bhopal wollen zu Fuß in ihre Dörfer zurück

Foto: SANJEEV GUPTA/ EPA-EFE
"Wie schützen wir uns selbst und andere? Wir müssen die kostenlosen Essensrationen am Ortseingang ablegen."

Ransingh Parmar

Einfall der NGO-Mitarbeiter: Frauen aus einem Hilfsprojekt nähen nun dringend benötigte Schutzmasken

Einfall der NGO-Mitarbeiter: Frauen aus einem Hilfsprojekt nähen nun dringend benötigte Schutzmasken

Foto: Mahatma Gandhi Seva Ashram
Schulbesuch in dem ländlichen Bezirk Chongwe in Sambia: So nah kann Malama Mwila derzeit nicht mit Schulkindern sprechen

Schulbesuch in dem ländlichen Bezirk Chongwe in Sambia: So nah kann Malama Mwila derzeit nicht mit Schulkindern sprechen

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malama

"Wir geben Bohnen und Mais an die Eltern aus. Das ist allerdings auch ein Risiko, weil wir so nicht sicherstellen können, dass die Kinder wirklich das Essen bekommen."

Malama Mwila

Htet Aung Kyi ist Mediziner bei Ärzte ohne Grenzen im Irak: "Wir müssen mit dem Schlimmsten rechnen."

Htet Aung Kyi ist Mediziner bei Ärzte ohne Grenzen im Irak: "Wir müssen mit dem Schlimmsten rechnen."

Foto: Nabil Salih
Celina de Sola versucht mit ihrer NGO Glasswing International, Bildungs- und Gesundheitsprojekte in El Salvador bestmöglich weiterzuführen

Celina de Sola versucht mit ihrer NGO Glasswing International, Bildungs- und Gesundheitsprojekte in El Salvador bestmöglich weiterzuführen

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privat

Mitarbeiter des Gesundheitsteams von Glasswing International klären Menschen über Virus und Schutzmaßnahmen auf – und versuchen, Covid-19-Symptome möglichst früh zu entdecken

Mitarbeiter des Gesundheitsteams von Glasswing International klären Menschen über Virus und Schutzmaßnahmen auf – und versuchen, Covid-19-Symptome möglichst früh zu entdecken

Foto: Celina de Sola

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft