Kampf um die Toskana "Wir sind keine Barbaren"

Die Toskana gilt als Hochburg der italienischen Linken. Doch bei der ersten Regionalwahl nach dem Lockdown hat die rechte Lega gute Chancen - auch, weil ihre Spitzenkandidatin moderatere Töne anschlägt.
Von Frank Hornig, Florenz
Lega-Chef Salvini, Spitzenkandidatin Ceccardi am Freitag in Florenz: das "Land von Michelangelo, Galileo und der Renaissance" gewinnen

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Foto: CARLO BRESSAN / AFP
Eugenio Giani: Die toskanische Version von Joe Biden

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Foto: NurPhoto / NurPhoto via Getty Images
Lega-Politikerin Ceccardi: "Dämonisierung funktioniert nicht bei mir"

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Foto: ALBERTO LINGRIA / REUTERS