Schriftsteller, Aktivisten, Künstler Erst der Ballzauber - dann ein neues Brasilien

Brasilien stürzt sich in die WM. Ist das auch eine Chance für den gesellschaftlichen Aufbruch? SPIEGEL ONLINE hat junge Menschen gefragt, was sie sich für ihr Land wünschen. Wie soll das neue Brasilien aussehen?

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Hamburg - Fast 200 Millionen Menschen leben in Brasilien, diesem Land der Megastädte und Naturwunder, der malerischen Strände und bitterarmen Favelas. Ein Land der Gegensätze, in dem die Menschen den Fußball leidenschaftlich lieben und doch viele die Weltmeisterschaft kritisieren.

SPIEGEL ONLINE hat junge Brasilianer gefragt: Wie sehen sie ihr Land heute? Was muss sich verändern? Was wird die WM bewirken?

Gerade seit den Massenprotesten im vergangenen Jahr beschäftigen sich viele junge Menschen in den Städten mit den sozialen Problemen. Sie fragen sich, warum Milliarden in Stadien investiert wurden, wenn so viel Geld an anderen Stellen fehlt - etwa beim Nahverkehr, bei der Gesundheitsversorgung, bei der Bildung oder bei der Sicherheit.

Über die WM ist viel gestritten worden, und vielleicht macht genau das die jungen Brasilianer auch stolz. Die Menschen seien bewusster geworden, sagen einige. Die Bürger forderten ihre Politiker heraus, und sie wollten sich selbst mehr beteiligen.

Lesen Sie hier, wie das neue Brasilien in den Augen der jungen Menschen aussehen soll - und warum eine ganze Generation in Bewegung ist.

Ana Hupe

Ana Hupe


30, Künstlerin, Rio de Janeiro
Ich hätte niemals gedacht, dass die Weltmeisterschaft in so düsterer Stimmung stattfindet. Wir Brasilianer waren immer fanatische Fußballfans. Aber als Brasilien neulich gegen Panama gespielt und 4:0 gewonnen hat, habe ich keinen Jubel gehört. Ich wusste nicht einmal, dass das Spiel stattfindet.

Bei anderen Weltmeisterschaften war Rio de Janeiro eine einzige grüne und gelbe Flagge. Jetzt ist das anders: Die Nationalmannschaft ist von demonstrierenden Lehrern empfangen worden. Die Busfahrer haben drei Tage gestreikt und drohen, während des Turniers alles lahmzulegen. All das kommt daher, dass das Volk reifer geworden ist. Fußball ist nicht mehr Opium fürs Volk, sondern Thema bei politischen Diskussionen.

Die Weltmeisterschaft wird holprig anlaufen, aber es wird gehen. Die Brasilianer sind daran gewöhnt, in schwierigen Situationen zu tricksen, mit dem Chaos zu leben. Ich möchte gerne sehen, ob die Touristen, die in die Stadt strömen, das auch so gut können.

Ich bin keine Pessimistin, was die Zukunft Brasiliens angeht. Wir sind einfach nur weit von der Idee entfernt, dass jeder in Würde lebt. Die Wirtschaftsdaten mögen sich verbessert haben. Aber die Realität ist nicht zu vergleichen mit einem europäischen Land, was Gesundheitsversorgung, Bildung, öffentlichen Nahverkehr, Telekommunikation angeht - eben alles, was wir täglich brauchen. Wir haben zwar den Strand und das ganze Jahr Sonne, die diese Gedanken manchmal verdrängen. Aber das reicht nicht aus, damit wir den Mund halten. Nicht mehr.

Pedro Meyer Barreto

Pedro Meyer Barreto


35, Künstler und Professor, Rio de Janeiro
Brasilien ist ein Gesamtkunstwerk, das sich aus Fragmenten zusammensetzt.

Ein sündiges Paradies. Ein Eldorado für Eliten, das auf der Vertreibung von Millionen fußt. Ein prächtiger Gigant, freundlich und gefräßig. Tiefgang und Make-up. Gemischtes Volk. Yuppies und Ureinwohner. Ein unlösbares Rätsel. Der Ort, wo die Menschen leben, die ich am meisten liebe.

Was sollte sich ändern in unserem Land?
Wir müssen mehr in die Bildung investieren und definitiv die soziale Ungleichheit und Ausgrenzung beenden. Brasilien muss eine echte Demokratie werden, nicht nur auf dem Papier. Ich hoffe, dass die Weltmeisterschaft für uns die Gelegenheit ist, für ein gerechteres Land zu demonstrieren, und dass wir diesem kurzlebigen und teuren Ereignis wichtigere Debatten entgegensetzen. Außerdem hoffe ich, dass wir Glück haben bei den Spielen.

privat

Denise Menchen


33, Journalistin, Rio de Janeiro
Dieses ungleiche und widersprüchliche Brasilien lässt sich kaum erklären, besonders nach den Protesten im vergangenen Jahr. Bis heute versuchen Aktivisten, Politiker und Journalisten, das Phänomen zu beleuchten – und herauszufinden, ob es sich während der Weltmeisterschaft wiederholen kann.

Seiner Meinung nach ist die Mehrheit auf die Straße gegangen, um gegen die Gewalt zu protestieren. Die Proteste wären nie so groß geworden, wenn die Polizei nicht so hart gegen die Demonstranten vorgegangen wäre. Diese konkrete Gewalt, die sich sogar gegen jene richtete, die überhaupt nicht an den Protesten teilnahmen, hat die Einwohner der großen Städte aufgeschreckt.

Sie hat sie sensibilisiert für die anderen, täglichen Zumutungen: die verlorenen Stunden in den epischen Staus, den skandalösen öffentlichen Verkehr, die prekäre Gesundheitsversorgung, das lächerliche Bildungssystem, den unerträglichen Zustand der öffentlichen Sicherheit, die ungezügelte Korruption.

Die Politiker mussten alarmiert feststellen, dass es nicht reicht, wenn die Einkommen steigen. Die Menschen wollen mehr, und die Straße hat Macht. Die Frage ist, ob die zahlreichen, aber kleineren Demonstrationen, die es noch immer gibt, so groß werden können wie im Jahr 2013. Ich denke nicht.

privat

Felipe Kaizer


30, Grafikdesigner, São Paulo
Brasilien ist mein Land, mein geografischer und biografischer Fixpunkt. Nicht mehr als das. Ich habe kein Nationalgefühl. Ich glaube nicht an das sogenannte Land der Zukunft. Weder liebe ich es, noch verlasse ich es.

Brasilien ist eine Exkolonie, die sich müht, weiter als "aufstrebend" zu gelten. Was für die Entwicklung des Landes getan wurde, war nicht ausreichend, um es in die Erste Welt zu führen. Durch die Proteste 2013 hat sich nichts grundsätzlich verändert, glaube ich. Die vorherrschenden politischen, wirtschaftlichen und ideologischen Systeme sind nicht erschüttert worden. So wie es aussieht, läuft alles weiter wie bisher: Die an der Spitze verdienen, während der Rest zahlt.

Allerdings haben wir einen Rahmen für Diskussionen geschaffen (so wie meine Generation das noch nie erlebt hatte). An eine echte "Revolution" reichte es nicht heran. Unsere Zukunft kann nur anders werden, wenn es einen radikalen Bruch mit den aktuellen Strukturen gibt. Und den gibt es nur, wenn wir unsere Einstellung grundsätzlich ändern.

Die Weltmeisterschaft ist mehr ein Hindernis als ein Anreiz für unsere Entwicklung. Sie wurde uns auferlegt, von oben nach unten. Sie hat bereits jetzt Ruinen geschaffen. Unter diesen Umständen hätte sogar ein Sieg einen schalen Beigeschmack. Es gibt keinen Grund zu feiern, die Stimmung vor dem Turnier ist angespannt. Dieser Wettbewerb hat nichts zu tun mit der Bevölkerung. Wir sind zu Fremden in unseren eigenen Städten geworden.

Andre de Toledo Sader

Andréa del Fuego


39, Schriftstellerin, São Paulo
Brasilien ist ein junges Land, unermesslich und widersprüchlich. Wer die Identität des Landes skizzieren will, kann nach Unterschieden zu anderen Ländern suchen, oder er stellt das heraus, was alle gemeinsam haben: wachsen zu wollen. Dieses Wachstum hat uns in den vergangenen zwanzig Jahren auf einen guten Weg geführt. Unsere Generation hat gespürt, dass unser Land vorankommt, zwar langsam, aber es geht voran.

Die Proteste vom Juni vergangenen Jahres zeigen, dass die Bevölkerung durch dieses Wachstum bewusster geworden ist. Unsere grundlegenden Bedürfnisse sind befriedigt, jetzt kommen neue Probleme zum Vorschein und andere werden sichtbarer.

Was sich ändern sollte in unserem Land?
Die Haltung jedes Einzelnen, weil die Machthaber ja nicht von anderen Planeten stammen, sie gehen aus einem Land hervor. Die Haltung sollte sich vor allem dahingehend ändern, dass die Rechte der anderen mehr geachtet werden, weil Intoleranz alles schlimmer macht.

Die Weltmeisterschaft wird fast unser ganzes Land lahmlegen, die Städte werden verwaist sein, es ist ein Fieber. Auch wenn Wahljahr ist und wir eine spannende politische Szenerie haben, wette ich, dass die Menschen zu Hause ihre Fußballfeste feiern. Im Alltag wird sich aber nichts ändern, am nächsten Tag werden alle in die überfüllten Busse steigen und zur Arbeit fahren, um ihren täglichen Kampf zu kämpfen.

Mathias Astua de Moraes

Lourenço Astua de Moraes


34, Psychoanalytiker und Autor, Rio de Janeiro
Brasilien ist ein gigantisches Mosaik aus Kulturen, Meinungen, Widersprüchen und Vorurteilen. Trotz aller Verschiedenheiten ist das Land relativ geeint und stabil, weil es eine gemeinsame Identität gibt, gemeinsame Werte, gemeinsame Sehnsüchte, eine gemeinsame Sprache, ein allgemein anerkanntes politisches System.

Brasilien ist eine junge Demokratie im Aufbau und im Umbruch, die manchmal unsicher ist – vielleicht sind das im Grunde alle Demokratien –, aber sie ist auch überraschend und lebendig. Die Ereignisse der vergangenen Jahre in Brasilien und der Welt, die Volksaufstände in anderen Ländern sowie die kommenden Mega-Events: All das hat den Blick der Brasilianer geschärft für die Realität, in der sie leben.

Sie schauen aufmerksamer auf die politischen, historischen und wirtschaftlichen Kräfte und Interessen, die diese Realität bewusst oder unbewusst formen. Ich glaube nicht, dass der "Gigant erwacht ist", wie viele bei den Protesten im Juni 2013 sagten. In Brasilien und der Welt sind wir besessen von der Idee des Sich-bewusst-Werdens.

Aber ich denke, dass der Schlaf des Giganten unruhiger geworden ist. Einige Brasilianer wollen sich stärker beteiligen und Verantwortung übernehmen in der Politik, die uns alle betrifft, ob wir es wollen oder nicht.

Deutsche Welle

Rafael Plaisant Roldão


29, Journalist, Bonn
Was bleibt von dieser Weltmeisterschaft? Millionen Brasilianer sind im vergangenen Jahr auf die Straße gegangen. Sie wollten wissen, was sie wirklich gewinnen durch die Milliarden Dollar, die in Erste-Welt-Stadien investiert werden, wenn Krankenhäuser, Schulen und öffentlicher Verkehr noch in die Dritte Welt gehören.

Wenige Menschen sind gegen den Weltcup an sich. Die Brasilianer sind gegen die horrenden Ausgaben für eine Sportveranstaltung in einem Land, das trotz seiner wirtschaftlichen Stärke nur auf Rang 85 des Human Development Index landet, noch hinter Kasachstan und Jamaika.

Wenn Sie mich fragen, was die größte Errungenschaft des Weltcups ist, sage ich: Demokratie. Durch die Weltmeisterschaft fordert eine ganze Generation das ein, was ihr zusteht.

Sie hat gelernt, dass die Vorstellung "Was öffentlich ist, gehört niemandem" falsch ist. Im Gegenteil: Die Politiker sind dem Volk Rechenschaft schuldig. Schade, dass der Preis so hoch war: Milliarden von öffentlichen Geldern, ein angekratzes Image im Ausland und ein Klima der Unsicherheit im Land des Fußballs, und das während der Weltmeisterschaft.

Sassá Magalhaes

Rafucko


Aktivist und Videokünstler, Rio de Janeiro
In Brasilien ist der Schein wichtiger als das Sein. Die Weltmeisterschaft und die Olympischen Spiele sind als Vorwand benutzt worden, um die Armen aus den Städten zu drängen. Tausende Familien sind aus ihren Häusern vertrieben worden, ohne eine zufriedenstellende Alternative, um Platz für Parkplätze und Autobahnen zu schaffen.

Auf den Straßen wurden die Demonstranten von der Militärpolizei empfangen. Die Antwort unserer Politiker war ganz klar: Polizei statt Politik.

"Não vai ter copa" ("Es wird keine WM geben"), drohen die Demonstranten. Politiker und Medien sind ängstlich, denn es geht um eine Sache, die ihnen sehr lieb ist: das Geld. Aber "Não vai ter copa“ ist mehr als das. 2013 sollte das Jahr des Confed Cups sein, es wird als das "Jahr der Demonstrationen" für immer in die Erinnerung eingehen.

Jetzt spielt das Volk die Hauptrolle. "Não vai ter copa", obwohl die Fußballspiele in Brasilien doch stattfinden werden. Und 2014 ist ein Jahr, so wie 2013, in dem wir selbst Geschichte schreiben.

privat

Júlia Rocha


30, Grafikdesignerin und Aktivistin, Rio de Janeiro
Brasilien ist kein Land. Es ist ein Kontinent. Es fällt mir sogar schwer, davon zu sprechen, dass es mein Land ist, weil jede Region so groß und unterschiedlich ist. Brasiliens Geschichte ist geprägt vom massenhaften Mord an Ureinwohnern und von großen sozialen Unterschieden, die sich durch 20 Jahre Militärdiktatur verschärft haben. Daher sehen wir diesen jetzt begonnenen Kampf für mehr Rechte mit viel Hoffnung. Er zeigt auch den Niedergang der korrumpierten politischen Elite.

Die Fifa sieht uns als großen Markt für etwas, für das wir traditionell stehen: den Fußball. Mit einer Liste von absurden und verfassungswidrigen Forderungen, bewilligt von der brasilianischen Regierung, hat die Fifa hier ihre Herrschaft zementiert. Innerhalb dieser grassiert Korruption, die sozialen Ungleichheiten verschärfen sich, es gibt sexuelle Ausbeutung, Menschenhandel, Repression, Militarisierung der Polizei, exorbitanten Preisanstieg - mal ganz abgesehen davon, dass der öffentliche Raum nur noch den Reichen dient.

Die Stadt wird zum Unternehmen, das private Kapital ist wichtiger als das öffentliche Wohl.

Wir haben einst hoffnungsvoll auf dieses Turnier geblickt, heute ist es für viele ein historischer Fehler. Ich frage mich, was davon für die Bürger bleibt. All das fasst der Schlachtruf "Não vai ter Copa" ("Es wird keine WM geben") zusammen, ausgerechnet im Land des Fußballs. Das zeigt, was alles schiefläuft. Es gibt eben keine WM für die Tausenden Vertriebenen und Obdachlosen, für die Familien derjenigen, die bei den Bauarbeiten gestorben sind, für die Tausenden Kinder und Jugendlichen, die sexuell ausgebeutet werden, für die von der Polizei getöteten Bürger - und auch nicht für die Mehrheit der Brasilianer, die aus den modernen und teuren Stadien ausgeschlossen wird.



insgesamt 12 Beiträge
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Seite 1
hschmitter 12.06.2014
1. Braucht es zum Funktionieren einer Gesellschaft immer nur
Schriftsteller, Aktivisten, Künstler ? Ich denke an Bauingenieure anstelle von Stararchitekten, Krankenschwestern anstelle von Starfriseuren, Toilettenfrauen anstelle von Aktivisten a la Lobo etc. Diese Berufsgruppen, die immer als das Wichtigste im Medienzirkus genannt werden, sind der Luxus, den die Gesellschaft sich dann leisten kann, wenn Basics funktionieren. Auch auf viele Journalisten kann ich verzichten, da sie einfach unglaublich schlecht bzw. am wesentlichen vorbei "performen".
sIggy Pop 12.06.2014
2. Mit einem Wort...
Naiv!
lackehe 12.06.2014
3. Das neue Brasilien muss erkennen,
Zitat von sysopBrasilien stürzt sich in die WM. Ist das auch eine Chance für den gesellschaftlichen Aufbruch? SPIEGEL ONLINE hat junge Menschen gefragt, was sie sich für ihr Land wünschen. Wie soll das neue Brasilien aussehen? http://www.spiegel.de/politik/ausland/wm-2014-brasilien-schriftsteller-aktivisten-kuenstler-ueber-ihr-land-a-973883.html
was Demokratie und Gewaltenteilung bezwecken. Da fängt man am besten da an wo die Regierung sitzt und man schafft sich übersichtliche Gesetze die ein bindendes Recht als Verpflichtung beinhalten; was meint, es wird vorgegeben, wie Legislative, Judikative und Exekutive zu arbeiten haben. Dort sollte dann auch festgelegt werden, wie die Infrastruktur zu gestalten ist, im dem Recht zu genügen. Die heutige Gesellschaft ist korrupt, weil sie durch die korrupte Politik manipuliert, gar keine anderen Möglichkeiten hat. Gefängnisse so überfüllt wie die Strassen. Straftäter sind bekannt und bleiben es, leben in Freiheit, weil Strafen nicht abgesessen werden können. In Brasilien regiert die PT und mit ihr deren Firma Petrobras, welche dafür sorgt, dass es auch so bleibt.d
cola79 12.06.2014
4. Hachja, Bildung...
Wenn man nix ändern will, dann investiert man in Bildung! Bildung ist sicher nicht das Problem Brasiliens, denn Korruption ist ja gerade nicht die Domände der Dummen, sondern gerade derer, die wissen, wie mans zu machen hat... Solange sich in Brasilien zu viele mit ihrer vermeintlichen Armut einen Persilschein für Kriminalität ausstellen-solange ist Brasilien eben Brasilien, wie man es kennt. Das Land ist weder arm, noch von ständigen Unwettern gebeutelt. Die Probleme sind psychologischer Natur. Wenn es denn überhaupt Probleme sind, wenns um Fussball geht, lassen die Leute ja auch alles liegen. Wenn man mehr Lohn will, hilft es bisweilen auch, mal den Hammer liegen zu lassen-allein, man muss es auch mal tun...
spon-facebook-1555613592 12.06.2014
5.
nur Weiße. nur Rio-Sao Paulo. "Brasilien ist nicht für Anfänger" hat es schon Tom Jobim gut gesagt.
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