Junge Unternehmer in Zentralamerika »Ich versuche lieber, hier die Lage zu verbessern, als auszuwandern«

Tausende flüchten vor Armut und Aussichtslosigkeit aus Zentralamerika in Richtung USA. Doch Jungunternehmer beweisen, dass es auch anders geht – sie schaffen sich eine Zukunft im eigenen Land.
Kaffeebauer Israel Rodríguez (r.) hofft, dass er sich irgendwann ein eigenes Haus leisten kann

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Foto: E. Cálix / FAO Honduras
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Heute unabhängig: María Rebeca Pérez, 25, hat sich hochgearbeitet

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Foto: FAO Guatemala
In Zentralamerika arbeitet die Mehrheit der Bevölkerung im informellen Sektor – ohne soziale Absicherung und oft zu Hungerlöhnen

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Foto: Oswaldo Rivas / REUTERS
Kaffeebauer Israel Rodríguez

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Foto: E. Cálix / FAO Honduras
Guatemala ist ein Kaffeeland – doch zwischen Standardkaffee und Spezialitäten liegen Welten

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Foto: Luis Soto / AP
María Cedillo Chávez, 22, will sich als Kaffee-Expertin einen Namen machen

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Foto: FAO Guatemala
Weiterbildungen und lokale Netzwerke können für Kleinbauern ein Weg aus der Armut sein

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Foto: E. Cálix / FAO Honduras

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft