75 Jahre Kriegsende in Russland Putin, Stalin und die Gottesmutter

Eine neue Armee-Kathedrale bei Moskau soll die Russen an den Sieg über Hitler-Deutschland erinnern. Wandmosaiken mit Wladimir Putin und Josef Stalin haben für Entrüstung gesorgt - und mussten entfernt werden.
Von Christian Esch, Moskau
Russlands drittgrößte Kirche: Die Christi-Auferstehungs-Kathedrale der Armee wurde von Verteidigungsminister Schojgu mitentworfen - deshalb hat sie eine Glasdecke

Russlands drittgrößte Kirche: Die Christi-Auferstehungs-Kathedrale der Armee wurde von Verteidigungsminister Schojgu mitentworfen - deshalb hat sie eine Glasdecke

Foto: Moscow News Agency/ REUTERS
Monument der Macht: Die Christi-Auferstehungs-Kathedrale

Monument der Macht: Die Christi-Auferstehungs-Kathedrale

Foto: Moscow News Agency/ REUTERS
Werkstattbild des Mosaiks zur Krim-Annexion (Ausschnitt): Zu sehen sind Präsident Putin, Verteidigungsminister Schojgu, Generalstabschef Gerassimow (von links) in der feiernden Menge.

Werkstattbild des Mosaiks zur Krim-Annexion (Ausschnitt): Zu sehen sind Präsident Putin, Verteidigungsminister Schojgu, Generalstabschef Gerassimow (von links) in der feiernden Menge.

Foto: MBKh media
"Warum sollten wir uns seiner schämen?" Josef Stalin als Transparent im Hintergrund, auf dem Mosaik zur Siegesfeier 1945.

"Warum sollten wir uns seiner schämen?" Josef Stalin als Transparent im Hintergrund, auf dem Mosaik zur Siegesfeier 1945.

Foto: MBKh media