Zur Ausgabe
Artikel 95 / 105
Vorheriger Artikel
Nächster Artikel

Briefe

Bedrohung von innen (Nr. 1/1989, Abrüstung: Die Bedrohungsangst
aus DER SPIEGEL 3/1989

Bedrohung von innen (Nr. 1/1989, Abrüstung: Die Bedrohungsangst

nimmt rapide ab)

Nicht der »Wehrwille unter den jungen Leuten sinkt«, eher wächst deren Kritikfähigkeit gegenüber der steten Feindbildpropaganda aus Militär und Politik. Und das gibt doch zu hoffen in einer Republik, die selbst aus dem Kalten Krieg geboren wurde und deren Vorgänger Europa und die Welt mit blutigen Kriegen überzogen!

Hannover HELMUT KRÖNER

Bei der wieder zutage getretenen Rambo-Abenteuerlust der amerikanischen Regierung im Mittelmeer könnte der Tag nicht mehr fern sein, wo unser Wehrminister derartigen »Übungsflügen« für die Bundesluftwaffe zustimmt. Sterben für die USA? - Lieber leben mit Michail Gorbatschow!

Würzburg KARL HEINZ KLAIBER

Über unserem Wohlstand haben wir vergessen, daß wir ein besetztes Land sind. Denn Freunde respektieren die Wünsche der Gastgeber. Und die Wünsche der Gastgeber lauten unter anderem: »Keine Tiefflüge mehr über der Bundesrepublik Deutschland!«

Scharfmacher wie Burt, Scholz, Wörner & Co. sind nicht mehr gefragt. Jahrzehntelang hat man uns eine Bedrohung aus dem Osten eingeredet. Damit muß Schluß sein! Uns bedroht niemand! Das glaubt auch niemand mehr. Das sollten sich die Politiker endlich merken.

Wendelstein (Bayern) HORST LEHMANN

Wen wundert denn noch die Wehrunwilligkeit der deutschen, selbsttätig nachdenkenden Bevölkerung? Die Möglichkeit, in Westdeutschland von einem Bundeswehr- oder Nato-Kampfflugzeug oder durch sonstiges »Manöverunwesen« das Leben zu verlieren, ist um ein Vielfaches größer als bei einem, selbst im entferntesten denkbaren, Angriff aus dem »Roten Osten«. Mit anderen Worten, die sogenannte Bedrohung für die Bevölkerung findet nicht mehr von außen statt, sondern perzeptibel und impertinent von innen. Jede »Macht« bedroht sich selbst, so gut sie kann. Das ist sicher bei »Gorbi« nicht anders. Bloß er gehört zu denen, die mittlerweile auch daran Anstoß nehmen.

Berlin JÜRGEN ZYMARA

Die wirklichen Absichten Gorbatschows kennt bei uns niemand. Bisher redet er viel vom Frieden, von friedlicher Koexistenz und Abrüstung. Doch wer weiß denn, warum?

Die bisher nur in Worten vorliegende Abrüstung der sowjetischen Streitkräfte kann nicht bedeuten, daß wir unsere Verteidigungsanstrengungen auf das Anpflanzen roter Rosen beschränken. Wir wissen noch nicht, was Gorbatschow wirklich vorhat.

Die Sowjet-Union ist keine durch Volk und Presse überprüfbare Demokratie, und Gorbatschow ist nicht demokratisch gewähltes Staatsoberhaupt, sondern Diktator. Niemand im Westen kann sagen, was er bezweckt und wer oder was nach ihm kommt.

Marburg RUDOLF GNEGEL

Jetzt, im Nicht-Kriege, rotten sich die Völker durch Selbsteinwirkung aus: Drogen, Krankheiten, Hunger, Mafia. Dazu brauchen sie kein Militär. Nur wir Deutsche brauchen selbst zum Selbstausrotten Militär, wie Kriegsminister Rupert Scholz und Konsorten beweisen. Bei effizientem Einsatz genügt ein Flieger für 1000 Menschen. Das wären 60 000 Flugzeuge. Machbar ist es.

München WERNER BODENHEIMER

Unmittelbare Hilfe (Nr. 52/1988, Hochschulen: Möllemanns Milliarden-Bluff) *

Das Zwei-Milliarden-Bund-Länder-Programm zur Entlastung der Hochschulen soll den vielen Studentinnen und Studenten zugute kommen, die jetzt mit einem Studium in den überlasteten Fächern begonnen haben. Das Semester mit der Rekordzahl von Studienanfängern läuft seit dem 1. Oktober 1988. Mitte Oktober, mit Vorlesungsbeginn, drängelten sich die Studenten bereits in den Hörsälen.

Einzelne Bundesländer haben nicht darauf gewartet, ob ein Bund-Länder-Programm tatsächlich zustande kommt, sondern sich um unmittelbare Hilfe bemüht. Das heißt, sie haben dafür gesorgt, daß den Hochschulen sofort oder spätestens mit Beginn des Jahres 1989 zusätzliche Gelder zur Erteilung von Lehraufträgen in den überlasteten Fächern zur Verfügung standen. So hat Nordrhein-Westfalen während der Beratungen des Haushalts für 1989 die sogenannten Notzuschlagsmittel auf Zeit um rund zehn Millionen Mark auf 36 Millionen Mark erhöht - unabhängig davon, ob das - zum damaligen Zeitpunkt nur angekündigte - Bund-Länder-Programm zustande käme oder nicht.

Auch wenn es jetzt schnell verabschiedet wird, wird das Bund-Länder-Programm erst mit Beginn des Wintersemesters 1989/90 zusätzliche Gelder für die Hochschulen bringen. Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen zum Vorwurf zu machen, daß sie mit der Aufbringung zusätzlichen Geldes nicht warten, bis auch der Bund soweit ist, steht dem SPIEGEL natürlich frei - aber wundern wird man sich darüber dürfen.

Düsseldorf ANKE BRUNN Der Minister für Wissenschaft und Forschung

Hochwirksam abgetötet (Nr. 1/1989, Aids - Blinddarm operiert - HIVinfiziert) *

Zu Ihrem Bericht über »Aids nach Blinddarmoperation« bilden Sie das Präparat »PPSB-Konzentrat« der Biotest Pharma GmbH ab. Dieses Präparat wird irrtümlicherweise mit der Übertragung von Aids durch andere PPSB-Präparate in Verbindung gebracht. Das Präparat »PPSB-Konzentrat« der Biotest Pharma GmbH wurde 1975 Krankenhäusern und Ärzten zur Verfügung gestellt. Zu dieser Zeit war dieses Gerinnungsmittel das erste Präparat, das durch ein neuartiges, mit einer US-Forschungsgruppe entwickeltes Verfahren (Kaltsterilisation) hepatitissicher hergestellt wurde.

Nach Bekanntwerden der Möglichkeit der Übertragung von HIV (Aids-Viren) durch Plasmapräparate konnte nachgewiesen werden, daß das seit 1975 angewandte Kaltsterilisationsverfahren auch HIV (Aids-Viren) hochwirksam abtötet und daß das Produkt »PPSB-Konzentrat« der Biotest Pharma GmbH damit als Aids-sicher anzusehen war und ist. Diese Erkenntnis wird durch die Tatsache erhärtet, daß das Produkt von 1975 bis heute ununterbrochen klinisch angewendet wird und in keinem einzigen Fall eine Infektion mit Hepatitis- oder Aids-Viren bekannt geworden ist.

Frankfurt DR. F. M. THOMEE DR. W. STEPHAN Biotest Pharma GmbH

Der SPIEGEL hat sich davon überzeugt, daß das abgebildete Präparat, anders als die Produkte anderer Hersteller, von Anfang an virussicher war. -Red.

Voyeurismus via Medien (Nr. 2/1989, Strafjustiz: Gerhard Mauz zum Beginn des Prozesses gegen Michaela Roeder in Wuppertal) *

Ich darf Herrn Mauz zitieren: »Es begann eine rabiate, entwürdigende Vorverurteilung, die kaum ihresgleichen hat und die bis heute andauert.« - Hat sie wirklich kaum ihresgleichen? Ist es nicht geradezu üblich geworden, insbesondere dann, wenn die Betroffenen weiblichen Geschlechts sind, der schmutzigen Phantasie frei und ungeniert ihren Lauf zu lassen, sich dabei leider sicher sein könnend, den schlechten Geschmack des überwiegenden Teils der Bevölkerung zu treffen. Und die (der) Betroffene ist de facto wehrlos, jede wie auch immer geartete Stellungnahme würde es nur schlimmer machen, verbietet sich, weil sie gerade während eines laufenden Ermittlungsverfahrens unerwünschte, weil unter Umständen falsche Rückschlüsse auf das Verfahren zuließe. Und eventuelle Schadensersatzansprüche werden gegebenenfalls quasi aus der Portokasse beglichen - der Umsatz heiligt die Mittel, es rechnet sich allemal gut.

Mein Empfinden aus noch gar nicht so lange zurückliegenden Zeiten dazu: Die Hexenverbrennung hatte durchaus humane Züge - sie konnte naturgemäß nur einmal stattfinden, das öffentliche Niedermachen via Medien zur Befriedigung des Voyeurismus erträgt jedes Da capo. Fazit - Wer unter Euch ohne Schuld sei, Schreiber wie Leser . . . Ich wünsche Frau Roeder ein faires Verfahren.

Hamburg ISOLDE OECHSLE-MISFELD

Das Geschäft läuft gut (Nr. 52/1988, Remscheid-Unglück: SPIEGEL-Autor Wilhelm Bittorf über die Hintergründe) *

Ich als Soldat habe kein Feindbild. Um so mehr erstaunt es mich, daß ich selbst zu einem geworden bin. Durch meinen Eid, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, befinde ich mich offensichtlich in der Terroristenszene. Ich muß mir »verqueres Machotum«, »Spezialist des Infernos« oder Ähnliches unterstellen lassen! Lassen Sie sich belehren, daß meine Kameraden und ich nicht »hirnlos« unseren Dienst verrichten.

Warburg (Nrdrh.-Westf.) MANFRED BROSE Major, Bundesluftwaffe

Sie dreschen auf die Pferde ein, obwohl Sie den Kutscher treffen wollen. Damit der Minister endlich vom Bocke fällt, muß auch der Bundeswehr, muß auch der militärischen Flugsicherung genüßlich die Peitsche verabreicht werden. Cui bono? Es gibt in der bundesdeutschen Flugsicherung ein fast dreißigjähriges Kompetenz- und Rechtfertigungsgerangel zwischen zivilen und uniformierten Fluglotsen. Hardliner auf der einen Seite haben sich nun nicht gescheut, am Feuer der Remscheider Katastrophe ihr verbandspolitisches Süppchen zu kochen. Makaber!

Kerkrade (Niederlande) REIMUND BOGACZYK

Der wachsende Unmut der Bevölkerung angesichts der für alle Betroffenen tödlichen Militärfliegerei führt zu einer zunehmenden Selbstisolierung der Militärs, denen kaum noch jemand ihre Geheimniskrämereien und Rechtfertigungsrituale abnimmt. Eines ist sicher, auf solche Weise läßt sich eine immer anachronistischer werdende Nato-Philosophie nicht mehr vermitteln, denn man geht dabei das Risiko ein, auf eine jener schrecklichen Parolen hinzusteuern, die man im Vietnamkrieg auf Kampfhubschraubern lesen konnte: »Death is our business, and business is good« - Unser Geschäft ist der Tod, und das Geschäft läuft gut.

Neu-Isenburg (Hessen) DR. ROLF GMELICH

Oechsle-Misfeld

Richtige Richtung (Nr. 51/1988, Energie: Veba-Kredit für Stromsparversuch) *

Die Schleswig-Holsteinische Landesregierung will den Praxistest für eine sozial- und umweltverträgliche Energieversorgung nicht nur beginnen, sondern auch bestehen. Der mangelnde Konsens über die Energieträger von Gegenwart und Zukunft darf dabei dem Handeln heute nicht im Wege stehen. Es gibt genügend unstrittige Erkenntnisse, die ein unverzügliches Tätigwerden der energiewirtschaftlich Verantwortlichen nicht nur ermöglichen, sondern zwingend gebieten. Wenn in Schleswig-Holstein die Schleswag derzeit den Gemeinden mit Stadtwerken die Eigenerzeugung ohne Begrenzung eröffnet, dann ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung getan. Wenn Herr Benningsen-Foerder eine Nega-Watt-Investition (im Unterschied zu Megawatt die negative = eingesparte Strommenge) zu kraftwerksgleichen Bedingungen (das heißt in vergleichbaren Abschreibungszeiträumen wie Kraftwerke und mit überwiegend niedrigen Eigenkapitalzinsen) fördert, dann hätte das Schleswig-Holstein-»Energiekonzert« einen wichtigen Sponsor gefunden.

Kiel DR. KLAUS RAVE Leiter der Abteilung Energiewirtschaft des Landes Schleswig-Holstein

Ungebremste Eitelkeit (Nr. 52/1988, SPIEGEL-Titel: Die Memoiren des Günter Guillaume) *

Mit dem enttarnten Guillaume eigentlich »mal eine Stunde reden« zu wollen, war in der Tat Brandts eigene Überlegung, angestellt in einem Gespräch nach seinem Auftritt als Zeuge im Guillaume-Prozeß, also im Herbst 1975. Das Ergebnis meines damaligen »Nachdenkens« über Brandt und Guillaume hat dieser übrigens nicht zitiert, die These nämlich, er sei ein Mann mit zwei - jeweils echten - Loyalitäten gewesen: »Wer will ausschließen, daß ein solcher Mann die Widersprüche seiner doppelten Existenz, wenn er sie schon nicht aufheben kann, wenigstens wegrationalisiert, indem er sie zu einer höheren Form von Nützlichkeit und sich selbst zum wahren Patrioten erklärt?

Wer will für gänzlich abwegig halten, daß dieser Mann in die andere, die erste Loyalität nur zurückgefunden hat, besser zurückgezwungen worden ist, als er sich weder dem Auftrag noch der Entdeckung länger entziehen konnte - und auch das bloß, weil er sonst vor sich selbst und vor seinem Sohn nicht hätte bestehen können?«

Hamburg HERMANN SCHREIBER

Willy Brandt ist nicht erst über den Spion Guillaume gestürzt, sondern schon über den persönlichen Referenten Günter Guillaume. Die Einstellung Guillaumes im Kanzleramt war eine politische Fatalität, zuvor aber bereits ein schwerer personalpolitischer Instinktfehler. »Laßt glatte Männer um mich sein« scheint eine merkwürdige Devise für den Mann, der mehr Demokratie wagen wollte. Daß der drittklassige Paladin, dessen kindische Eitelkeit zwischen den Zeilen dieser Memoiren ungebremst hervorbricht, am Ende erstklassige Leistungen im zweitklassigen Spionberuf erbrachte, ist keine Überraschung mehr. Die Spitzeltricks, mit denen er sich heute auf so peinliche (und sicher nicht von der Stasi hineinredigierte) Weise brüstet, waren nichts als die Krönung einer Kriecherkarriere, die schon aus anderen Gründen niemals im Amt des ersten Dieners des mächtigsten Mannes dieses Staates hätte enden dürfen.

Freiburg SEBASTIAN FETSCHER

Die einfältigen Aussagen des Herrn Bauhaus nach der Festnahme Günter Guillaumes haben dem Ruf des Bundeskriminalamtes in großem Maße geschadet - und nicht nur in Kreisen von SPD-Politikern. Es hat Jahre gedauert, bis das verlorengegangene Vertrauen wiederhergestellt werden konnte, durch unermüdlichen vertrauensvollen Einsatz der Begleitbeamten.

Während gegen jeden anderen Kollegen anläßlich eines solchen dienstlichen Fehlverhaltens umgehend disziplinarische Maßnahmen eingeleitet worden wären, ist Herr Bauhaus wenige Zeit später befördert worden, ein für viele Kollegen nicht ganz verständlicher Vorgang.

Wachtberg (Nrdrh.-Westf.) GERHARD SIEBERT Kriminalhauptkommissar beim Bundeskriminalamt Meckenheim und ehemaliges Mitglied des Begleitkommandos beim damaligen Bundeskanzler Brandt

Da ist der Altkommunist Günter Guillaume mit seinen Blumen für den Klassengenossen Willy Brandt zum Geburtstag gerade zurecht gekommen. Der Mann hat Geschmack und Gespür. Donnerwetter! Da wird der Willy seine Freude gehabt haben.

Hof (Bayern) ARNO BEHRISCH

Guillaume soll es nicht so spannend machen: Der sogenannte hohe Mann war niemand anders als der bekanntlich vielgereiste Generaloberst Markus Wolf.

Viel mehrdeutiger war da schon das Geschenk von Willy Brandt, Buchheims »Das Boot«. Da Brandt von der eingeleiteten Observierung wußte und auch wußte, daß der andere zuviel wußte, fragt man sich amüsiert, ob's ein Tip zum Tauchen sein sollte!?

Berlin JOCHEN WALTHER

Der SPIEGEL hat behauptet, ich hätte vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf die Wahrheit »gebogen«. Das ist unwahr. Ich habe vor diesem Gericht nicht ausgesagt und demzufolge dort nicht (nebenbei: anderswo auch nicht) die Wahrheit »gebogen«.

Lenggries DR. GÜNTHER NOLLAU

»Eisbein mit Trüffeln« (Nr. 52/1988, Gastronomie: Die neuen Trends der Pariser Spitzenköche) *

Nun ist vielleicht doch nicht zu befürchten, daß der letzte kunstvoll zubereitete Sauerbraten im Völkerkundemuseum besichtigt werden muß.

Siebeck und Paczensky sind die einzigen, die etwas kapiert haben. Der Rest der Journalistenbande popelt noch in Gemüseperlen, und das vorzugsweise zwischen Rauhputz und feudalrustikalen Hohlbalken.

Schwäbisch Gmünd VINCENT KLINK Restaurant Postillion

Es wäre erfreulich, wenn Deutschlands Journalisten in der Eßkultur ähnlich nationalistisch verfahren würden wie ihre französischen Kollegen.

Das einzige, was der deutsche Koch von seinem französischen Kollegen lernen kann, sind die guten Public Relations.

Sonst wäre es wohl nicht machbar, daß ein Drei-Sterne-Koch in Frankreich die Nouvelle Cuisine in feinster Form propagiert und gleichzeitig Werbung auf Weinflaschen und Konserven machen kann.

Wahrscheinlich reagiert der Deutsche erst, wenn er von seinen Köchen oder Gastronomen »Eisbein mit Trüffeln« serviert bekommt.

Berlin LUDWIG GÄNG Küchenmeister

Ihr brillanter Artikel wird als wahrer Heilbalsam für 98 Prozent aller deutschen Feinschmecker noch lange eine dankbare und erfrischende Wirkung haben.

Berlin URSULA BRESCHKE

Einer Teilauflage dieser SPIEGEL-Ausgabe ist eine Postkarte der Firma Flötotto, Gütersloh, beigeklebt. Einer Teilauflage dieser SPIEGEL-Ausgabe ist eine Postkarte des Ringier Verlages, München / GLO-BO, beigeklebt.

Zur Ausgabe
Artikel 95 / 105
Vorheriger Artikel
Nächster Artikel
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.