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SCHAUSPIELER »Bei Mord lacht man wenig«

TV-Star Iris Berben, 56, beliebteste Fernsehschauspielerin Deutschlands, über das neue Erzählen auf dem Bildschirm, die Erotik, die Boulevardpresse und die Bedeutung von Herkunft und Familie im Leben und in der Kunst
Von Nikolaus von Festenberg und Rebecca Casati
aus DER SPIEGEL 16/2007

SPIEGEL: Frau Berben, der neue »Rosa Roth«-Dreiteiler »Der Tag wird kommen"** hat die Erzählweise der US-Serie »24« übernommen. Die Uhr tickt, die Schauplätze wechseln schnell, das Tempo bestimmt die Szene. Was macht das mit den Schauspielern?

Berben: Ich fand es während der Dreharbeiten extrem schwierig, den Bogen zu finden, den man in einer Rolle haben muss. Für einen Schauspieler ist das kontinuierliche das schönere Arbeiten.

SPIEGEL: Und Iris Berben als Zuschauerin? Sieht die den neuen Stil lieber?

Berben: Das kann ich gar nicht sagen. Ich glaube, der Stil hat immer mit dem Inhalt zu tun. Man kann nicht einfach in eine Modernität wechseln, weil man sagt: »Wir haben jetzt eine andere Zeit, in der wir es erzählen wollen.«

SPIEGEL: Das klingt nicht gerade nach Begeisterung für das Neue.

Berben: Natürlich hat uns »24« inspiriert. Ursprünglich sollte unsere neue »Rosa Roth«-Geschichte, die an sechs Tagen spielt, auch an sechs Tagen mit 45 Minuten Länge gesendet werden. Aber dafür gab es im ZDF keine Programmplätze. Wir führen eine eingeführte Krimi-Marke weiter, und man muss abwarten, ob der Zuschauer mitgeht.

SPIEGEL: Aber »24« würden Sie nicht einschalten?

Berben: Ich gebe zu, dass mich mein Sohn Oliver auf solche US-Serien aufmerksam macht. Ich selbst bin kein Zapper, sondern ganz altmodisch. Zu allererst bin ich Nachrichten-Junkie. Und dann gucke ich mir eigentlich nur Dinge im Fernsehen an, um den Regisseur zu sehen oder Kollegen, die mich interessieren. Mein Sohn ist ein klasse Kompass für mich. Er gibt mir DVDs und sagt: »Das würde dir gefallen, weil du diese lässige Form magst.«

SPIEGEL: Lässig ist nicht unbedingt das erste Wort, das einem zur Beschreibung des neuen »Rosa Roth«-Dreiteilers einfällt. Sie als Kommissarin stehen ständig unter Stress, sind dauernd in Sorge und agieren wie ein Arbeitstier ohne jedes Privatleben.

Berben: Ehrlich? Wir hatten uns bemüht, den Charakter dieser Frau über die Fälle zu erzählen.

SPIEGEL: Und da passt nur wenig Privates hinein. Ein Mann schon gar nicht.

Berben: Als wir 1994 die Rosa-Figur entwickelt haben, hatte die Kommissarin einen von Sebastian Koch gespielten V-Mann zum Freund. Der wurde bald erschossen, denn wir wollten nicht allzu viel Privatleben zeigen. Damals war im »Tatort« viel Privates zu sehen.

SPIEGEL: Jetzt wirkt Rosa Roth wie die letzte Preußin. Immer im Dienst. Als müssten sich Krimi-Frauen durch übergroßen Fleiß an die männliche Welt anpassen.

Berben: Preußisch ist ein schönes Wort. Wir wollten auf keinen Fall das Klischee »schöne Frau« bedienen. Wir sind uns da sehr treu geblieben. Wir wollten alles sehr grafisch aussehen lassen. Schwarze Hose, schwarzer Rock.

SPIEGEL: Aber beigefarbener Kaschmirpulli?

Berben: Es ist kein Kaschmir, und bevor Sie fragen, es ist auch kein Kaschmirmantel. Es ist ein Wollmantel. Der wurde nie verändert. Es sind auch immer flache Schuhe, die ich trage, und nicht das, was ich immer lesen muss: »Stöckelt auf High Heels im Kaschmirmantel durch die High Society.«

SPIEGEL: Bisweilen war Ihrem Sender, dem ZDF, die Krimi-Reihe zu streng und zu düster und zu sperrig. Könnte es nicht sein, dass viele an Rosa Roth den Humor vermissen, den Iris Berben in der ersten wirklich schrägen Unterhaltungsshow des deutschen Fernsehens, »Sketchup«, als Partnerin von Diether Krebs gezeigt hat. »Sketchup« war ein Straßenfeger.

Berben: Ich habe schon zu einem ZDF-Redakteur, der sich für »Rosa Roth« mehr Leichtigkeit gewünscht hatte, gesagt: »Passen Sie auf, bei Mord lacht man wenig.«

SPIEGEL: Aber es gibt im Krimi herrlichen skurrilen schwarzen Humor. »Six Feet Under«, die moderne Totengräberei aus den USA, ist ein attraktives Format.

Berben: Wir wollen keine lustigen Krimi-Serien machen. Wir sind anders angetreten.

SPIEGEL: Dabei hatten Sie damals in den achtziger Jahren mit »Sketchup« die sagenhafte Einschaltquote von 40 Prozent. Das Publikum liebte Sie.

Berben: Ich bin noch heute stolz. An einem Montagabend 16,9 Millionen Zuschauer. Die Kombination mit dem Diether Krebs, das war eine Klasse für sich.

SPIEGEL: Und es war eine intelligente, unschuldige und mimische Komik. Danach kam die Selbstbespiegelung auf. Es begann das Zeitalter der Ironie.

Berben: Ja, das finde ich auch. Wir haben damals rechtzeitig aufgehört.

SPIEGEL: Sind nicht auch Krimis heute gebrochener angelegt, indirekter und so kompliziert geworden wie der Humor?

Berben: Ich glaube, dass wir heute alles erklären wollen. Früher ging es schneller mit dem Festlegen, wo das Gute und wo das Böse ist. Heute differenziert man viel mehr. Bei »Derrick« hatte das Böse noch ein Gesicht. Auch beim »Kommissar«.

SPIEGEL: Uns fällt auf, dass Sie vom »Kommissar«, dem Krimi mit Erik Ode, den megaautoritären Brauch übernommen haben, Ihre Untergebenen zu duzen, für sich selber aber nur das Sie zu akzeptieren.

Berben: Das haben wir vor mehr als zehn Jahren eingeführt, weil meine Assistenten als junge Kerle von der Polizeischule kamen. Wir haben nicht damit gerechnet, dass sie so schnell altern.

SPIEGEL: Dabei gibt es doch kein Drehbuch ohne den Satz: »Wollen wir nicht du sagen. Ich heiße Iris.« Und Kuss.

Berben: Da bin ich auch im wirklichen Leben strikt. Bei der Produktion bestehe ich auf dem Sie. Am Set halten das alle ein. Ich fing schon an, mich zu wundern, bis mir jemand gesagt hat, dass es vor Drehbeginn die Ansage gibt: »Bitte Frau Berben siezen. Sie kann sonst ziemlich giftig werden.« Wie schön, wenn das von anderen erledigt wird.

SPIEGEL: Ein deutscher Krimi kommt nicht mehr ohne erotische Anbahnung aus. Läuft die heute anders?

Berben: Sicherlich, in der Sprache, im Umgang zwischen Mann und Frau, in einer größeren Lässigkeit.

SPIEGEL: Wird heute mehr geküsst als früher?

Berben: Nee, würde ich nicht sagen.

SPIEGEL: Aber eindeutig weniger geraucht.

Berben: Leider, ja.

SPIEGEL: Wieso das?

Berben: Es gibt doch Szenen in der Filmgeschichte, die ohne Zigarette gar nicht vorstellbar sind. Denken Sie nur an die französischen Filme. Außerdem gibt es Dinge, die ich nicht mehr lernen will. Wie das Nichtrauchen.

SPIEGEL: Aber wie hat sich der Filmsex verändert?

Berben: Es wird nicht mehr so schnell abgeblendet. Heute halten die Regisseure, salopp gesprochen, länger drauf.

SPIEGEL: Wie lange die draufhalten: Unterliegt das dem Vertraglichen oder dem Vertrauen?

Berben: Bei mir dem Vertrauen, ich habe es nie vertraglich festgelegt, sondern in Gesprächen, die ich vorher geführt habe. Allerdings: Ein Film ist noch nicht raus, da fange ich an zu grübeln. Was werden die wohl draus machen.

SPIEGEL: Wir reden hier über den bösen Boulevardjournalismus. Aber wie Sie auch wissen, vernichtet der Sie nicht, sondern hat Sie letztlich auch wachsen lassen.

Berben: Er vernichtet mich nicht mehr! Heute weiß ich das auch. Aber so dick wächst mein Fell nicht, dass es mich kaltlässt.

SPIEGEL: Mit Verlaub, es wirkt eher so, als wüssten Sie sehr genau, wie Sie mit den jeweiligen Medien umgehen.

Berben: Nun, ich kann Ihnen sagen, dass ich gerade einen Tobsuchtsanfall gekriegt habe, als ich ein Interview abnehmen sollte. Von meinem Sprachduktus war nichts mehr übrig. Es ging nur um privates Blabla. Ich kann so gar nicht reden, wie ich zitiert wurde, habe ich zu der jungen Frau gesagt, die von einer Fernsehzeitung kam. Und wissen Sie, was sie geantwortet hat? »Inhalte interessieren unsere Leser nicht!«

SPIEGEL: So unverblümt?

Berben: So unverblümt. Kontrolle will ich gar nicht, aber ich möchte mich wenigstens wiedererkennen. Ist doch klar, dass ich mit dieser Frau nicht mehr reden kann.

SPIEGEL: Sie haben sich gewisse Freiheiten erkämpft, nicht zuletzt durch die guten Einschaltquoten, die Sie den Sendern immer wieder bringen. Bei »Rosa Roth« sind es weit über sieben Millionen Zuschauer.

Berben: Man kann heutzutage noch besser sein.

SPIEGEL: Haben Sie je darüber nachgedacht, warum sich so viele TV-Konsumenten auf Sie als beliebteste Schauspielerin einigen können? Immerhin haben Sie ja als Troublemaker Ihre Karriere begonnen. Sie sind von drei Schulen geflogen, haben Drogen genommen und sich unter die 68er Bewegung gemischt.

Berben: Ich habe das gemacht, was jeder junge Mensch machen sollte: mich, die Welt, ihre Grenzen ausprobiert. Ich war elf Jahre in Internaten, und dann, 1967, 1968, wurden plötzlich Stimmen lauter, die vorher gar nicht zu hören waren. Da war es doch fast logisch, dass ich da erst mal auf diese Seite wollte.

SPIEGEL: Und dann sind Sie vom störrischen Mädchen zu Deutschlands Liebling geworden.

Berben: Ich bin jedes Mal verwundert, wenn ich zu »Die sind unsere Besten« oder »Das sind unsere Liebsten« oder wie auch immer man das nennt, gewählt werde. Ich habe mich parteipolitisch immer zur SPD bekannt, 30 Jahre quasi mit einem Juden zusammengelebt. Und mein Kind ist unehelich. Ich habe nicht die Biografie, bei der man sagt: Mit der können wir uns alle gern und gut identifizieren.

SPIEGEL: Sie können sich Ihre Beliebtheit also gar nicht erklären?

Berben: Menschen, die mich relativ gut kennen, sagen jedenfalls, ich sei jemand, dem man glaubt, was er macht. Der sich nicht irgendwann eine Attitüde zugelegt hat, nur weil es ziemlich schick wäre, als Rebell zu gelten.

SPIEGEL: Sie wirken sehr jung. Vielleicht sieht eine bestimmte Generation ihre einstige Jugendlichkeit in Ihnen wieder?

Berben: Da haben Sie vielleicht recht. Das trifft es eher als dieses ewige »Und wie gut sie noch aussieht!«. Es ist vielmehr das

Wesen, was Leute meinen, wenn sie über dein Äußeres reden. Meine Mutter wird dieses Jahr 85, jeder hält sie für 20 Jahre jünger. Es liegt aber daran, dass sie beim Reden eine solche Rotzigkeit, Witz und Offenheit hat.

SPIEGEL: 1968 war das Programm zum Vergessen der Herkunft. Erst wenn man reifer wird, entdeckt man deren große Bedeutung. Stimmen Sie zu?

Berben: Auf jeden Fall. Nur jung sein reicht nicht. Als Mensch haben mich sicher meine Großeltern geprägt, vom Kopf her meine Mutter. Sie ist das, was man eine Intellektuelle nennt. Das hat mich auch immer gefordert, aber auch ein bisschen auf Distanz gehalten.

SPIEGEL: Intellektualität beschreiben Sie oft als Ihre unerfüllte Sehnsucht. Sie suchen die Nähe von Autoren, von Verlegern, Professoren. Und bedauern, nie Abitur gemacht zu haben.

Berben: Ja, das Abi, das verdammte. Ich weiß, dass ich es von der Intelligenz her geschafft hätte. Jeder, der es hat, sagt, es sei scheißwurstegal. Aber ich bin trotzdem ärgerlich über mich, weil ich mich damals einfach davon verabschiedet habe, vielleicht resultierend aus der Zeit, wo ich auch nur äußerlich wahrgenommen wurde. Heute denke ich: Scheiße, das ist das Einzige, mit dem ich mich wohler gefühlt hätte. Es wird mein ewiges Thema sein.

SPIEGEL: Welche Dinge können Sie mit Intellektuellen besser besprechen?

Berben: Die wirklich intellektuellen Menschen sind letztlich die, mit denen man über alles reden kann. Andersherum sagen sie oft zu mir: »Das Erfrischende ist genau, dass ich mit Ihnen ganz anders reden kann und dadurch oft so viel schneller auf einen Punkt komme und so viel genauer bin.«

SPIEGEL: Die Deutschen haben Sie in Ihrer Rolle als eine der »Himmlischen Töchter« ins Herz geschlossen. Ihre Kollegin Ingrid Steeger hat gerade ihren 60. Geburtstag gefeiert. Haben Sie ihr gratuliert?

Berben: Nein, das wäre komisch, so aus dem Nichts. Aber jemandem wie der Ingrid wünschst du natürlich im Gegensatz zu manch anderem nur das Beste, einfach aufgrund ihrer Menschlichkeit und ihrer Art, verbunden mit dem Talent, das sie auf dieser Schiene wirklich hatte.

SPIEGEL: Sie sind nach den »Zwei himmlischen Töchtern« immer höher aufgestiegen, für Frau Steeger ging es kontinuierlich bergab. Haben Sie noch Kontakt zu Leuten, die auf der Strecke geblieben sind?

Berben: Viele nicht. Das hat übrigens auch mit den letzten 15 Jahren zu tun, in denen kein Bedarf war an Leuten von damals. Dann wiederum dreht man auch mal wieder mit einem Kollegen, der alles erreicht hat. Und man fragt sich: warum der?

SPIEGEL: Sie und Frau Steeger hatten sogar fast gleiche Startbedingungen.

Berben: Ist es dieses Quentchen Glück, das auch dazugehört? Die Ingrid war damals absolut der Star, die hat das Zehnfache verdient, während wir »Zwei himmlische Töchter« gemacht haben, und ich war einfach nur unheimlich glücklich, dabei zu sein, weil das eine ganz neue Form von Fernsehen war. Das war was Populäres, was mir gleichzeitig sofort jeden Weg zum Kino abgeschnitten hat.

SPIEGEL: Weil man das nicht machte?

Berben: Fernsehen war Verrat. Heute haben wir den umgekehrten Fall, viele Kinofilme werden getragen von Schauspielern, die im Fernsehen populär geworden sind.

SPIEGEL: Sie drehen heute mehr und mehr mit Ihrem Sohn, dem Produzenten. Stärkt dieses Clan-Gefüge Ihre Position?

Berben: Klar. Oder sagen wir mal, dieses Arbeiten mit Menschen, mit denen du das Gefühl hast, dieselbe Sprache zu sprechen, mit der wir uns schnell annähern können, um von da aus weiterzustarten - das ist natürlich ein luxuriöser Zustand.

SPIEGEL: Das Millionenpublikum sieht Sie gern in der Rolle der Einzelkämpferin wider die Umstände. Haben Sie das mal analysiert?

Berben: Nein. Und ich hoffe, dass ich da genug gegensteuere mit Rollen, die was ganz anderes zeigen.

SPIEGEL: Vor ein paar Jahren haben Sie mal behauptet, dass Sie nicht wissen, wie ein Computer angeht. Vielleicht hat sich das ja geändert?

Berben: Nein. Ich habe immer noch keinen Computer.

SPIEGEL: Sie waren noch nie im Internet?

Berben: Nein, und ich habe noch nie meinen Namen gegoogelt.

SPIEGEL: Man kann im Internet noch viel mehr machen als seinen Namen googeln.

Berben: Ich bin irrsinnig neugierig, wenn Sie das meinen, aber ich verdiene relativ gut Geld und beschäftige Menschen dafür, dass sie mir suchen, was ich gern haben möchte. Das betrachte ich als den einen der wenigen wirklichen Vorteile, älter zu werden: Es gibt Verweigerungen, die richtig Spaß machen.

SPIEGEL: Wissen Sie noch die Gründe, warum Sie von der Schule geflogen sind?

Berben: Das Sacré-Coeur-Internat musste ich verlassen, weil ich an einem Wochenende abgehauen bin.

SPIEGEL: Und wo wollten Sie hin?

Berben: Nach Hause. Über Umwege, gebe ich zu. Die zweite Schule musste ich verlassen, weil wir nachts auf dem Zimmer erwischt wurden, mit Jungs, mit Zigaretten, also das ganze Repertoire. Eine kleine, harmlose Party eben.

SPIEGEL: Und beim dritten Mal?

Berben: Da stand in dem Bericht, dass mein Charakter sich nicht eignet, in einer Gemeinschaft zu funktionieren. Das hat mich besonders verletzt. Heute sage ich mir: Es ist wahrscheinlich das gewesen, was mich 40 Jahre so einen Beruf machen lässt. Dieser Wille zur Individualität. Warum ich vielleicht wach genug geblieben bin oder hoffe, immer noch bloß nicht irgendwie fertig zu sein mit mir oder mit dem, was ich verstehen will.

SPIEGEL: Frau Berben, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

* Mit Iris Berben als Kommissarin, Jockel Tschiersch und Dieter Kirchlechner. ** Sendetermine: 23., 25. und 28. April, 20.15 Uhr, ZDF. * Mit den Redakteuren Nikolaus von Festenberg und Rebecca Casati in Berlin.

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