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Berufsverbot für Lokführer

Wegen seiner aktiven DKP-Mitgliedschaft soll der Würzburger Oberlokomotivführer Rudi Röder, 29, (Photo) entlassen werden -- nach Kenntnis seines Anwalts das erste Berufsverbot gegen einen Bundesbahn-Bediensteten, der rein handwerklich tätig ist. Der seit 14 Jahren bei der Bahn beschäftigte Beamte auf Probe, der Güter- und Personenzüge fährt, fragt: »Was hat denn das Lokfahren mit der Politik zu tun?« Ihre Entscheidung, gegen die Röder Widerspruch eingelegt hat, begründete die Bundesbahn-Direktion Nürnberg wie folgt:
aus DER SPIEGEL 15/1976
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