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Briefe

BLUTSPENDE
aus DER SPIEGEL 1/1952

BLUTSPENDE

(Nr. 48/51, Panorama)

Im Winter 1944/45 wurden geeignete Landser unserer Kompanie zur Blutspende befohlen. Es war eine unromantische Angelegenheit. Wir bekamen unser halbes Liter Blut abgezapft. Dafür gab es eine Verpflegungszulage und einen Tag dienstfrei. Am übernächsten Tag ging es wieder lustig »rund«. Es erschien kein Bericht in der Presse. Wir sind auch nicht photographiertworden.

Duisburg

H. Grothoff

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