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Boris Becker

aus DER SPIEGEL 13/1986

Boris Becker, 18 (Photo o.), schwankende Nummer 5 der Tennisweltrangliste, beunruhigt durch sein frühes Ausscheiden bei den letzten Turnieren in Boca West, La Quinta und vergangene Woche in Brüssel zwar seine Fans ("Bild": »Was ist bloß mit Boris los?"), nicht aber seine Sponsoren. So meint Alfred Lambeck, der Sprecher des Deutschland-Ablegers von Philips, der Becker gerade für drei Millionen Dollar unter Vertrag nahm, Boris Superstar werde durch Niederlagen »eher sympathischer«. Lambeck: »Der darf auch verlieren« Aber nicht zu oft: »Auf Rang 60 sollte Becker nicht gerade abrutschen.« Otto Düthorn. Sprecher des Sportartikelherstellers Puma, glaubt, »daß sich solche Ausrutscher eher positiv auf die Werbung auswirken - solange sie nicht zur Regel werden«.

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