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»China wird nicht im Schlamm versinken«

Ein Vierteljahrhundert nach ihrer Gründung gerät die kommunistische Volksrepublik China in Gefahr: Staatsgründer Mao, 80, fällt als Schiedsrichter zwischen verfeindeten Fraktionen in der Führung aus -- er wird bald, so Mao, Gott sehen. Eben jetzt tauchen neue Mao-Worte auf, bisher geheimgehaltene Texte aus dem Untergrund, die ein neues Bild von Maos Person und Werk zeigen -- und sogar Prognosen für die Zeit nach Mao erlauben.
aus DER SPIEGEL 41/1974
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