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Cusco lockt wie eine Droge

aus DER SPIEGEL 51/1978

Sie gehören zum Stadtbild wie die Fliegen in der Markthalle und doch nicht dazu. Sie sitzen in den winzigen Kneipen, an Straßenrändern und auf den Kirchenterrassen von Cusco -- und immer wieder zwischen allen Stühlen. Sie wollten nur Gutes und haben »das Ketschua, die Sprache der Indios, um ein neues Schimpfwort bereichert: Hippie.

Denn nach Nepal, wo sie Räucherstäbchen qualmten, und nach Indien, wo sie die Mantras beteten, hat die Internationale der Ausgeflippten, der ideologiefreien schwärmerischen Neinsager, der Freaks, die alle Brücken hinter sich abgerissen haben, ein neues Mekka gefunden: das karge Andenhochland zwischen Cusco und Machu Picchu, das Inka-Kernland.

Zu Tausenden fallen sie jeden Sommer auf Limas internationalen Flughafen Jorge Chávez ein, mit Rückflugtickets und einigen Dollar im Gepäck.

In zerflickten Blue jeans, US-Militärhemden und T-Shirts, mit zerfledderten Straßenkarten und Touristenführern streichen sie durch Limas Einkaufsstraße Jirón de la Union oder hocken dicht zusammengedrängt auf den Mäuerchen an der Plaza San Martin im Stadtzentrum: amerikanische Boy-Scout-Typen mit ihren signalroten Riesenrucksäcken, zottelige Brasilianer mit dem Strohhut auf dem Kopf und der Flöte im Hosenbund, Nordeuropäer im Poncho und mit indianischen Schnürsandalen.

Sie handeln mit Schmuck aus Lederresten, Draht und Glasperlen, konkurrieren so mit den einheimischen fliegenden Händlern vor den großen Hotels und den Büros der Fluggesellschaften, um das Geld zusammenzubekommen für den Trip in die 3400 Meter hohe Inka-Metropole Cusco.

Und nicht wenige der Reisenden mit den großen Träumen und der kleinen Kasse bleiben: Wie auf ein geheimes Zeichen haben sich seit 1976 einige Hundert von ihnen in kleinen Kommunen zusammengefunden, um so zu leben wie die Ketschua-Indios vor der Zerstörung ihres Reiches durch die Spanier im 16. Jahrhundert.

Damals war das fahlbraune Cusco Mittelpunkt des größten Indio-Staates in Amerika, Zentrale eines Sozial- und Wirtschaftssystems, das nichts dem Zufall überließ, jedem ein Existenzminimum gab, dafür aber seinen Untertanen auch jede Kleinigkeit vorschrieb: eine sagenhafte Gesellschaft, die die Sonne als höchste Gottheit anbetete, die weder Hunger noch Armut kannte, und die nach der Hinrichtung ihres letzten Kaisers Atahualpa durch die Spanier fast ohne Gegenwehr zusammenbrach.

Was von dem Inkareich geblieben ist, hat die 120 000 Einwohner zählende Stadt Cusco heute zum Touristenzentrum in Südamerika gemacht: Über 200 000 Menschen besuchten 1977 die alte Kaiserresidenz. Sie bestaunten die millimetergenau eingepaßten Granitmauern der Tempel, auf denen die spanischen Eroberer triumphierend ihre Kirchen errichtet haben. Und sie besuchten vor allem Machu Picchu, die geheimnisvollste und faszinierendste aller Inkastädte.

An senkrecht abfallende Felswände geklebt, 800 Meter über dem Rio Urubamba, gibt die 1911 entdeckte, längst verlassene Siedlung der Archäologie immer noch Rätsel auf. Riesige Blöcke, von denen einige mehrere Tonnen wiegen, sind zu Tempeln und Häusern aufgestapelt, mit Werkzeugen bearbeitet. die unbekannt blieben.

Ideales Terrain für Träumer, für gebrannte Kinder und Schwärmer, für Sensible und Schelme, die sich in der Kaiserstadt durch die Mystik der Inka-Kultur Heilung erwarten. Alte Kämpen aus der Berkeley-Generation und dem Haight-Ashbury-Distrikt von San Francisco sind darunter und Collegeboys, die in den kalten Hochtälern dem Schulbetrieb der Industrie-Gesellschaft entgehen wollen.

Cusco, abgeleitet vom Ketschuawort qosquo: das Zentrum, der Nabel, lockt wie eine Droge, und Drogen führen auch dahin. Marihuana, Heroin und vor allem das aus dem heimischen Coca-Strauch gewonnene Kokain wird in der peruanischen Hauptstadt Lima billig angeboten.

Marihuana kostet auf der Avenida Nicolás de Piérola 200 Soles (etwa 2,20 Mark) pro zehn Gramm, und »in Cusco«, so schwärmt Jacob, ein 20jähriger Fliesenleger aus Houston in Texas, »bekommst du es schon für die Hälfte«.

Jacob ist Mitglied einer Sippe, die zwölf Kilometer von Cusco entfernt haust und in Lima einen »Headshop« betreibt, um Selbstgefertigtes gegen Dollar unters internationale Touristenpublikum zu bringen, und damit ihre Loslösung aus der Überflußgesellschaft finanziert.

Ihr Chef, Pablo, war einer der ersten hier in Cusco. Er ist Mitte Vierzig und ein Relikt der Beat-Generation. Im Mittelwesten der USA hatte er einst einen anständigen Job, ein Reihenhäuschen, Frau und zwei Kinder, und bis vor zehn Jahren war er damit auch zufrieden. Dann aber begann er Bücher zu lesen, ließ sich die Haare wachsen und zahlte seine Lebensversicherung nicht mehr pünktlich.

Über Hongkong trampte er nach Goa und Nepal, lebte ein Jahr in Afghanistan und ein halbes in der Sahara und bekam schließlich eine Schrift über die alten Inkas in die Hände.

Da war von einer gerechten Gesellschaft die Rede, ohne Hunger und Armut, ohne Klassengegensätze und Eigentum, voll Toleranz und Liebe. »Das wollte ich auch«, sagte er, »und deshalb bin ich seit fünf Jahren hier.« Im Valle Sagrado, im Heiligen Tal der Inkas, sammelte er Steine, baute ein Haus und träumt seitdem von einer Dorfgemeinschaft, die nach Art der alten indianischen Ayllus mit gemeinsamen Eigentum an Boden und Gerät sich selbst versorgt. Er lernte Ketschua, die Indio-Sprache, pflanzte Mais, Bohnen und Kartoffeln, züchtet kleine schwarze Schweine.

Neun Mitglieder hat Pablos Sippe, drei Frauen und sechs Männer, die sich frei von Zwängen und Gewalt naturgerecht ernähren ("Du bist, was du ißt"), und die in der nächtlichen Kälte des über 3000 Meter hohen Tales am offenen Feuer Armreifen schmieden oder Ponchos nähen. Eigener Hände Arbeit, sagen sie, bereite sogar Lust.

Aber davon zu leben, fällt ihnen schwer, wenn sie nicht nebenbei ein wenig mit selbstgezogenem Hanf dealen würden. Gäbe es Kokain und Hasch frei zu kaufen, so träfe es kurioserweise gerade die, die wie Pablo anstelle der Droge ihr neues Heil in der »Reinheit der Inka-Gesellschaft« suchen.

Derlei Weggetretene legen Wert darauf, zeitlos und ohne Uhr zu leben. Sie nennen sich Brüder und Schwestern, schlafen eng zusammengerollt im selben Raum auf der rotbraunen, gestampften Lehmerde. Pharmazeutische Produkte sind verpönt, Chemiefasern auch. Sie kleiden sich statt dessen in »chompas«, Pullover aus Lamawolle, und tragen alle den steifen bowlerartigen Indiohut, das Erbe der spanischen Conquista.

Zwar hält sich auf ihren Wangen noch die Blässe ungezählter Trips, und immer noch müssen mehrere, der drogengereizten Leber wegen, viel Milch und Papaya-Saft trinken. Doch morgens um fünf ziehen sie mit ihrer Harke auf die 500 Jahre alten Steinterrassen, um in der weiten Stille unter dem unerbittlich blauen Himmel das karge Gesträuch aus den Äckern zu reißen.

Bei soviel Beschäftigung mit der eigenen Metamorphose kommt die Kommunikation mit den einheimischen Nachbarn zu kurz. Die wollen auch nichts von den Zugereisten wissen. »Wir haben versucht, mit den Indios zu reden und ihr Leben zu verbessern«, sagt Angie, 22, vor der Flucht nach Cusco Sekretärin in Philadelphia, »doch die lassen nicht mit sich reden.«

Nicht nur das. Die Indios meiden die Fremden, die eingefallen sind, um die alte Ordnung zu kopieren. Auf dem Sonntagsmarkt im Flecken Urubamba halten sie stets auf gehörigen Abstand zu den Ständen der hochgewachsenen Bärtigen, und selbst die reichlich genossene »chica« (gegorener Maismost) läßt keine Vertraulichkeit aufkommen.

Stumm und in sich gekehrt hocken die Nachfahren der alten Inkas vor ihrer Ware, eingehüllt in zerschlissene Ponchos, steif vor Schmutz. Anders als ihre weißen Bewunderer geizen sie mit Lächeln und Bewegungen und scheinen statt dessen ihre ganze Aufmerksamkeit auf das unablässige Kauen der Cocablätter zu konzentrieren.

Und wenn sie am Nachmittag den selben Pfad heimwärts ziehen, gehen sie nicht gemeinsam.

An dieser gelassenen Verweigerung der Bergindios scheiterten auch die Kontaktversuche der fast 80 anderen Hippiekommunen in Pisac, Calca und Huayna Picchu, sehr zur Freude der landwirtschaftlichen Berater aus der Hauptstadt.

»Diese Fremden sind zwar friedlich, aber gefährlich für uns«, erklärt Manolo Massera, der seit zwei Jahren die Kooperative in Urubamba leitet. »Kaum, daß sich die Indios nach fast 400 Jahren vom System der Selbstversorgung in den Ayllus lösen, kommen die Hippies daher und behaupten, daß gerade diese Lebensform das einzig Wahre sei. Ein Glück, daß es nirgends zu einer Verbrüderung gekommen ist.«

Die Tageszeitung »La Prensa« wußte aus Cusco zu berichten, daß die Indios auf der Hochfläche von Marcahuasi Kommunarden verjagt hätten, weil sie ständig voller Drogen gewesen seien und nackt Kakteen umarmt hätten. »Die Gemeinschaft wünscht diese Art von Besuchern nicht«, schrieb der Korrespondent aus San Pedro de Casta, »weil sie ein schlechtes Beispiel für die Jugend sind.«

Drogen und Sexualität vertiefen den Abstand, sowohl zu den Indios als auch innerhalb der Kommunen. »Uns fehlen einfach Frauen«, bestätigt der Österreicher Hans Michael Braun, 23. Er lebt seit einem Jahr in einer 15köpfigen Sippe, nahe Pisac, aber nur vier Frauen haben mitgemacht.

Sieh einer Bewegung anzuschließen, zu deren Wahrzeichen Harke und Zwirn gehören, fällt den meisten Mädchen schon schwer genug, sich aber aus Mangel an anderen Mädchen gleich in mehrere Kommunarden zu teilen, »dazu sind nur die wenigsten bereit«. Gelegentlich verschwindet deshalb der Österreicher zusammen mit den anderen Frauenlosen aus der Sippe nach Cusco -- »auf der Suche nach Frischfleisch«, das sie dort, auf der fast quadratischen Plaza de Armas, dann sehr leicht finden, so sehr solche Ausflüge ihrem Ideal auch zuwiderlaufen.

Auf den Treppen im kalten Schatten der Kirchtürme sitzen Hunderte von Chartertouristen, die der Massenauftrieb moderner Bildungsreisen mit sechs Starts und Landungen täglich nach Cusco schwemmt. Hier trifft sich auch die Tramp-Schickeria der Ferienhippies: angepaßte Adrette, die sich mit dem Brustbeutel voller Travellerchecks für einige kurze Wochen ausklinken, um dann wie neu geölt in den grauen Trott zurückzukehren.

Die Amateur-Hippies fahren morgens mit der Touristenbahn in die 102 Kilometer entfernte Ruinenstadt Machu Picchu und kaufen bei Sonnenuntergang unter den Arkaden des Virrey-Hotels oder im Cafe Piccoli »Gras«, um sich kräftig anzutörnen.

Im Club »Abraxas« an der Nordseite des Platzes trifft man sich ab acht Uhr abends: Amerikaner, Deutsche, Franzosen, Italiener, Kanadier und, ein bißchen abseits noch, Japaner. Englisch dominiert. Selbst die wenigen spanischen Brocken werden noch mit den Anglismen aus dem internationalen Pop-, Underground- und Drogenjargon gewürzt.

Begriffe des Yoga und der Makrobiotik, Sprüche aus Astrologie und Tantra fließen sanft von den Lippen, und das Glas angewärmten Rotweins mit der Orangenscheibe darin wird nur dann beiseite gestellt, wenn ein Trip zu kaufen ist.

Acid-Fans zahlen zwei Mark für die winzigen braungelben Pillen mit Lysergsäurediäthylamid (LSD) das sie auf die Dauer von neun Stunden der Wirklichkeit enthebt.

Kokain gibt es zu Schleuderpreisen, die Prise für den Preis einer Cola, und falls die Nasenschleimhäute schon zerfressen sind, brauchen die Genießer dennoch nicht auf die geliebten Coca-Produkte zu verzichten: Man kann es jetzt auch rauchen: als »Pasta« -- als Zigarette, deren Geruch besonders anziehen soll.

Raucher, die sich damit high machen, sind leicht zu erkennen: Ihr Unterkiefer verrenkt sich ab und zu grotesk, und die Augen irren immer wieder ängstlich zur Tür. Denn »Pasta erzeugt Verfolgungswahn«, behauptet Coco, 17, entlaufener Sprößling einer reichen Familie aus Lima. Außerdem: »Wenn du das Zeug länger rauchst, glaubst du, dir kriechen Ameisen die Lunge hoch.«

Deshalb ist er auf »Don Pedro« umgestiegen -- eine Kakteenpflanze. Mindestens einmal in der Woche klettert er mit Freunden hinauf zu seinem Kakteen-Dorado in Sacsayhuamán, dem alten Zyklopenfort der Inkas, etwa zwanzig Minuten von Cusco entfernt.

»Dort wachsen die besten«, schwärmt er, »die mit der ungeraden Anzahl Furchen, denn die haben das meiste Meskalin.« Der Kopf des Kaktus wird abgeschlagen, das giftige weiße Fruchtfleisch herausgeschält, die sanftgrüne Oberhaut gewässert und der Saft schließlich als Likör getrunken.

»Danach fühlst du die ganze Wucht der kosmischen Lebensenergie«, schwärmt Rolf, der in Aachen wegen Fahnenflucht gesucht wird, »du bist dann dem Geheimnis der alten Inkas ganze nahe.«

Der Deutsche ist ein Jünger von Alfredo, einem New Yorker Freak, der viele der Zivilisationsverweigerer von Cusco mit dem theoretischen Rüstzeug für ihre Umlaufbahn jenseits der Gesellschaft ausgestattet hat. Im Gran Hotel Bolivar hält er seit drei Jahren Schnellkurse über »Magnetismus« ab. Er nennt das Unternehmen »Institut für Astrologie« und lehrt seine Anhänger, daß das Leben als kosmische Energie zur Erde komme und daß diese »positive« Energie dort am stärksten sei, »wo man dem Himmel am nächsten ist -- im tibetanischen Lhasa« in Nepal oder in Cusco«.

Diese Strahlen, behauptet er, hätten es den Inkas ermöglicht, tonnenschwere Granitbrocken kilometerweit zu transportieren und zu den fugenlosen Mauern von Cusco, Machu Picchu oder Sacsayhuamán aufzutürmen. Jeder könne dieser kosmischen Kraft teilhaftig werden, wenn er nur seine Sinne durch Drogen, Yoga oder Zen öffne.

Diese »Höhere Einsicht« läßt sich Alfredo mit 5000 Soles (etwa 54 Mark) pro Kursteilnehmer bezahlen. Das Geschäft floriert. Mit zwei Anhängerinnen betreibt er nebenbei das indische Vegetarierrestaurant Jovinde und zusammen mit einem Peruaner die »Compania Cusco Transamazónica«, die Dschungel-Expeditionen für Touristen veranstaltet. Typen wie Alfredo, bei denen sich nach psychedelischem Durchrütteln Geschäftssinn entwickelt, gibt es noch selten in Cusco.

Claude etwa gehört dazu, ein Franzose, der jede Woche einmal 100 Gramm Kokain aus Bolivien einschmuggelt, und Mario, ein Italiener, der für ein Taschengeld von 150 Soles täglich vier Leute beschäftigt, die Souvenirs an Touristen verramschen.

Den meisten jedoch geht es finanziell wesentlich schlechter. Sie teilen sich in Gruppen bis zu sechs Personen ein kleines Hotelzimmer für 140 Soles (1,50 Mark) pro Person und Nacht, kampieren in Schlafsäcken auf dem Fußboden und essen, um Geld zu sparen, jeden Mittag auf dem Indio-Markt von San Pedro einen »plato básico«, einen Teller Tomaten, Kartoffeln und Bohnen.

Die proteinarme Magerdiät zusammen mit dem Drogenkonsum führte dieses Jahr auch zum ersten Todesfall unter den Hippies.

Anfang März fanden Indiofrauen die schmutzverkrustete Leiche eines 23jährigen Engländers auf einem der Abfallhaufen beim Gemüsemarkt von San Pedro. »Er war total unterernährt und muß schon tagelang nur von Müllresten gelebt haben«, berichtete »La Prensa«.

Der grausige Fund überforderte die peruanische Toleranz. Der Invasion der Jesusbärte, Johannes-Locken und Hippiekutten wurde der Kampf angesagt: »Ihr zügelloses, asoziales Leben gefährdet unsere Jugend«, befand im März der Stadtverordnete Félix Guillermo und forderte die Ausweisung der Hippies. »Wir sind ein Entwicklungsland und brauchen alles andere als Gesellschaftsverweigerer.«

Im Juni, nach dem Sonnenfest der alten Inkas, dem Inti-Raymi-Fest, wurde es ernst: Nachdem die 80 000 Besucher, unter ihnen 15 000 devisenträchtige Touristen, die Stadt verlassen hatten, griff die Polizei 24 Ausländer auf und verwies sie des Landes.

»Aufenthaltsgenehmigungen für mehr als 90 Tage werden nicht mehr ausgestellt«, verkündete Polizeichef Rodrigo Pérez und verlangte, daß alle Hotels »diejenigen melden sollten, die länger als drei Monate dasselbe Zimmer bewohnen

Zerbröckelt das neue Paradies?

»Das dürfen Sie nicht so ernst nehmen«, meinte ein Geschäftsmann in Cusco. »Ebenso wie in Nepal werden die Hippies gut zahlende Touristen nachziehen ... und von denen leben ja schließlich die meisten hier.«

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